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. 1612: November 1612
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Enthält u.a.: Überführung von Kirschbäumen aus Oppenheim nach Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Verzeichnis rückständiger Rentenzahlungen in den Ämtern Camberg und Altweilnau
Enthält u.a.: Anfall von Schweinen durch einen tollwütigen Fuchs am Kalenberg
Enthält u.a.: Krankheit der Landgräfin Eliabeth von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Aufenhalt eines Bruders des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in Brabant und Vorbereitung einer Reise nach Italien
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfinwitwe von Wied-Runkel auf Gefällezahlungen
Enthält u.a.: Aufnahme des jungen Wendel Müller in einer Bergwerk
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar aus London
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des (N.N.) von Seelbach
Enthält u.a.: Anforderung von Rüden vom Jägermeister in Eibelshausen zur Wildschweinhatz durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Suche einer Braut durch den König Gustav Adolf von Schweden
Enthält u.a.: Einrichtung von Quartieren zu Den Haag druch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Reise des Kurprinzen Friedrich von der Pfalz nach England
Enthält u.a.: Tod des nassauischen Kellers zu Camberg, Fritz Hermann
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Frau Reinberger in Hahnstätten
Enthält u.a.: Erstellung einer nassauischen Genealogie
Enthält u.a.: Anspruch der Witwe Anna Heckmann auf Auflösung einer Konfiskation
Enthält u.a.: Einquartierung des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen im Schloss zu Siegen (mit Beschreibung des Schlosses)
Enthält u.a.: Auszahlung von Pensionen aus der Pfandschaft zu Wehrheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Berthold Schorey, Eberhard Zehmer, Johann von Bodeck, Daniel Seibling, Wilhelm Klee, Graf Ludwig von Nassau-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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