Maria Barbara von Grenzing, Witwe des Johann Christoph von der Halden, Bürgerin zu Feldkirch, mit Zustimmung ihres Bruders bzw. Vetters Johann von Grenzing, alter Stadtammann von Feldkirch, und Zacharias von Furtenbach, ihrer Kuratoren, Johann Franz von der Halden, Amtmann des Domkapitels Chur und Bürger zu Feldkirch, verkaufen für sich und ihre Miterben bzw. Mündel Joseph Rudolf, Johann Christoph und Maria Katharina von der Halden an Alfons [I. Stadelmayr], Abt, sowie Prior und Konvent von Weingarten für 6675 fl Reichsmünze und Feldkircher Währung ein Haus in Bludesch mit zwei Hofstattrechten und einem Baumgarten sowie weitere Liegenschaften wie Äcker und Wiesen, Weingärten in der Steinhauser Halde mit darüber stehendem Lusthäuslein, die halbe Mühle, Stampf und Bleuel, in Bludesch samt der halben Hofstatt und dem ganzen Baumgarten, Gut und Wieswachs genannt Schueller, Rieder zu Nüziders, im Schnifiser Ried und auf Montjola. Aus der halben Mühle gehen an die Herrschaft Blumenegg 2 Viertel Gerstenkorn Wasserfall, von dem Gut Schueller an die Pfarrkirche St. Jakob in Bludesch 1/2 lb Wachs und an den Pfarrer 1 ß d.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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