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D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994) >> Fotobestand >> Fotos >> Sonstige Fotos
ohne Datum [1855-2015]
Inhalt: Erste Reihe (von Hinten nach Vorne, und von links nach rechts): Gerhard Gründler, Klaus Hengstberger, Karl Heinz Werle, Ewald Höpfer, Ferdinand Capello, Ottmar Blumer, Kurt Ziegler, Heinz Hofmann, Heinz Huber, Helmut Berner, Erich Finkbeiner, Günter Merz. Zweite Reihe: Gerhard Fried, Berno Smolik, Josef Weber, Heinz Bientzle, Werner Busch, Herbert Beck, Heinz Weber, Herbert Mühlhäuser, Rolf Sauer, Walter Haug, Eugen Hammer, Helmut Stecher, Walter Arnold, Walter Stecher, Reinhold Konzelmann, Hans Haug, Georg Wolf. Dritte Reihe: Meta Vester geboren Willenberg, Gretel Haug geboren Haug, Klärle mAuk geboren Gehhard, Elisabeth Saponntsis geboren Scheihing, Hilde Gebhard geboren Berner, Helene Strempfer, Regina Miller, Esther Müller geboren Schick, Rene Stegmaier-Pfrängle, Gertrud Betz. Vierte Reihe: Lore Frosch geboren Rexer, Gerda Brüstle, Waltraud Bohn-Prinzing, Irene Paule Ruoß, Ruth Proksch-Schempp, Eva Glüsenkamp-Schaupp, Anneliese Kaufmann-Kurz, Anneliese Köhle-Grimmeisen, Charlotte Sauer-König, Ilse Schlipf, Elfriede Schüssler-Wahl, Helene Martin-Kolb, Liselotte Schaffert geboren Wegner, Margot Hess-Huber, Ilse Warsönke, Ingeborg Hartmann-Lenz, Renate Blattner-Stadelmann, Kurt Junghans, Pfarrer Hesse. Fünfte Reihe: Edith Hein-Förster, Fridl Haag-Hahn, Ruth Hornung, Doris Höpfer-Neumann, Marianne Beck, Gretel Milewski-Sinn, Hildegard Stöckli-Schopf, Maria Walther geboren Reichle, Doris Binder-Bermanseder, Hannelore Fried-Stein, Frieda Nestlinger-Zaiß, Liselotte Ritter-Haag und Irmgard Merz-Keller
1 Foto
19x25 cm
Papierabzug, farbig
Fotograf: Foto-Studio 19, Kirchheim-Teck
Bild / Foto
Für die Namensliste siehe D 166, Nr. 131
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.