Der Ulmer Bürger Johann Hauser verkauft dem Ulmer Bürger Peter Heckennagel einen jährlichen Zins von 1 rheinischen Gulden. Dieser gefällt von Haus und Hofstatt in Ulm im Höslinsgässlein [heute Rebengasse] zwischen den Häusern des Schreibers Bartholomäus Aitinger und der Witwe des Peter Wierich. Von Haus und Hofstatt stehen außerdem dem Pfarrkirchenbauamt in Ulm jährlich 4 Heller und den armen Sondersiechen bei St. Leonhard in Ulm [abgegangenes Spital der Armen Siechen mit Kapelle St. Leonhard, Bereich Friedenstraße 40] jährlich 1 Gulden zu. Für den Zins hat ihm der Käufer 20 rheinische Gulden bezahlt. Der Verkäufer behält sich das Recht zur Ablösung des Zinses vor.