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Sammlung vermischten Inhalts, von 1492 - 1541 (Abschriften), Band 5
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 3351 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.01. Geschichte und Organisation, Bergordnungen >> 01.01.01. Alte Nachrichten über den Bergbau >> 01.01.01.01. Bergbau in Sachsen allgemein
18. Jh.
Enthält u.a.: Gutachten über die Stölln im Freiberger Revier 1540.- Münzbefreiung der Schneeberger Gewerken 1492.- Konsolidation von St. Georg und St. Vinzent in Schneeberg.- Unzuständigkeit des Schneeberger Bergmeisters im Schönburgischen.- Gangverleihungen 1512.- Bergfreiheit zu Freiberg und zu Schneeberg.- Hüttenkosten 1516.- Gehorsam gegenüber Bergmeister und Geschworenen 1536.- Ausbeute 1540.- Schneeberger Hammerordnung 1535.- Kuxsachen.- Auslohnung in Schneeberg 1536.- Auszüge aus dem Beschluß und Abschied zu Naumburg aus Ernst und Albrechts Zeiten.- Beanspruchung der Berggerichtsbarkeit durch die Herren von Planitz auf Querbach und Wiesenberg 1534.- vierteljährliche Ablieferung des Zehntensilbers in Annaberg und Schneeberg 1539.- Strafe bei Gotteslästerung 1539.- Freiberger Stollngebührnisse 1541.- Zoll- und Geleitsfreiheit für Schneeberger Bergmaterialien.- Beschaffenheit des Annaberger, Marienberger, Schneeberger und Freiberger Bergbaus.- Bergordnung auf dem Altenberg, Geising, Mückenberg und anderen Zinnbergwerken.- Schneeberger Frevel-Ordnung.- Bergpolizei-Ordnung der Grafen Stephan Schlick zu Schlackenwerth und Hans Pflug von Rabenstein.- Schützenhof-Ordnung der Büchsenschützen.- Grenzbestimmung zwischen den Bergämtern Schneeberg und Schwarzenberg.- Ernennung der Bergmeister Hanns Glaser in Schwarzenberg und Paul Salzberger in Buchholz.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.