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Präsidiumssitzungen: 1968
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1968
Enthält: Korrespondenz, Notizen, Protokolle der Sitzungen am - 20.3.: Auswertung der Plenartagung vom 7.2. "Die Entwicklung der sozialistischen Kultur in der DDR", Planung der nächsten Tagung, Diskussion über das Arbeitsprogramm der Akademie, Diskussion über die Bestätigung der Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Willi Sitte und die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises an Herbert Ihering, Diskussion über Nationalpreis-Vorschläge, Beschluß über einen Antrag auf Ehrenrente für Peter Huchel, Bestätigung der Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften und der Konzeption für eine Akademie-Geschichte, Informationen über den geplanten Akademie-Neubau, Vorschläge für ein Geburtstagsgeschenk für Walter Ulbricht; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Alfred Kurella, Werner Klemke, Klaus Wittkugel, Wolfgang Heinz, Kurt Schwaen, Wieland Herzfelde, Karl Hossinger, Ernst Hermann Meyer; beiliegend Vorlagen "Stand der Vorbereitungen zum Akademie-Neubau", "Arbeitsprogramm für das Jahr 1968 mit Perspektive bis 1970", Konzeption "Beiträge zu einer Geschichte der Akademie", "Käthe-Kollwitz-Preis 1968", "Richtlinien für die Arbeit der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin"; - 24.5.: Diskussion über die Durchführung der Maßnahmepläne des Staatsrates und des Ministerrates der DDR "Die Aufgaben der Kultur bei der Enwicklung der sozialistischen Menschgemeinschaft", über die Vorbereitung der nächsten Plenartatung "Bildende Kunst und Architektur", über Sektionsveranstaltungen, über den Nationalpreis-Vorschlag für Willi Sitte und über den Stand der Vorbereitung des Geburtstagsgeschenkes für Walter Ulbricht, Information über die Teilnahme der Akademie an den 10. Arbieterfestspielen; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Werner Klemke, Klaus Wittkugel, Walter Felsenstein, Wieland Herzfelde, Eduard Claudius, Karl Hossinger; beiliegend Vorlagen "Konzeption für eine Plenartagung zu Fragen der bildenden Kunst und Architektur"; - 27.8. (Außerordentliche Sitzung): Informationen zu Ereignissen in der CSSR und Aussprache über die Erklärung des Präsidiums der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionbeiträge von Konrad Wolf, Alexander Abusch, Manfred Wekwerth, Wieland Herzfelde, Klaus Wittkugel; beiliegend "Erklärung" [der Akademie zu den Ereignissen in der CSSR]; - 10.9.: Diskussion über die Abfassung eiens Schreibens der Akademie an die tscheslowakischen Künstlerverbände, über die Vorbereitung der Plenartagung "Der Künstler im Klassenkampf unserer Zeit" auf Vorschlag von Manfred Wekwerth, Berichte der Fachgruppenleiter über die nächsten Arbeitsvorhaben; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Alexander Abusch, Konrad Wolf, Ernst Hermann Meyer, Hans Rodenberg, Alfred Kurella, Wieland Herzfelde;beiliegend Entwurf des Schreibens (von Armin Zeißler) an die tscheslowakischen Künstlerverbände - 13.11.: Diskussion über die Vorbereitung der nächsten Plenartagung "Der Künstler im Klassenkampf unserer Zeit", über die neue Struktur des Akademie-Apparates, Bericht über den Besuch einer Delegation der Akademie der Künste der UdSSR und Bestätigung des Vertrages mit der Akademie der Künste der UdSSR, Informationen über die Käthe-Kollwitz-Ausstellung 1969 in Venedig, Diskussion über die Wahlvorschläge für Bernhard Reich, Hans Werner Henze und Nathan Altman, Gespräch über die zukünftige Zusammenarbeit mit der Bauakademie über die Vorbereitung des 70. Geburtstages von Joris Ivens; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Klaus Wittkugel, Wolfgang Heinz, Karl Hossinger, Kurt Schwaen, Eduard Claudius, Wieland Herzfelde, Werner Klemke; beiliegend "Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Akdemie der Künste zu Berlin und der Akademie der Künste der UdSSR";
Präsidium
1 Mappe, 169 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0417
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.