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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/09 Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez
Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez >> Akten
1739
Enthält:
Auszug aus dem Protokoll des Reichshofrats über eine Beschwerde von Mez gegen Württemberg, 27. Februar 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen seiner Absetzung, 11. März 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen seiner Bezahlung, 14. März 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Bezahlung des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin, 16. März 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Akten der Anklage, 18. März 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen der Akten der Anklage, 18. März 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen seiner Bezahlung, 19. März 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Kaution für Mez, 21. März 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 24. März 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen seiner Bezahlung, 17. April 1739.
Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bezahlung des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin, 24. März 1739.
Herzogliches Reskript an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verzögerungen in den Prozessen gegen Jakob Friedrich Hallwachs und Mez, 22. April 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen des Verteidigers für Mez, 27. April 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Verteidigers für Mez, 2. Mai 1739.
Schreiben des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin an den Herzog wegen seiner Suspendierung, 4. Mai 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Suspendierung des Anklägers, 8. Mai 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Verteidigers für Mez, 27. Mai 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Suspendierung des Anklägers, 28. Mai 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtmagistrat wegen eines Verteidigers für Mez, 29. Mai 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Beschwerde von Mez beim Reichshofrat, 30. Mai 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtmagistrats an den Herzog wegen eines Verteidigers für Mez, 5. Juni 1739
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Prozesse gegen Johann Christoph Bühler, Jakob Friedrich Hallwachs und Mez, 8. Juni 1739.
Schreiben des Reichshofrats an den Herzog wegen der Beschwerde von Mez, 11. Juni 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Verteidigung für Mez, 12. Juni 1739.
Kaiserliches Mandat an den Herzog wegen eines Berichts über den Prozess gegen Mez, 27. Februar 1739 (mit einem Bericht des Regierungsrats, 4. August 1738).
Schreiben der Famlilie von Mez wegen des inhaftierten Mez, 24. Juni 1739.
Herzogliches Dekret an den Regierungsratsseskretär Christoph Ludwig Gabler wegen der Beschwerde von Mez beim Reichshofrat, 4. Juli 1739.
Schreiben des Regierungsratssekretärs Christoph Ludwig Gabler an den Herzog wegen der Beschwerde von Mez beim Reichshofrat, 6. Juli 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen einer ärztlichen Untersuchung von Mez, 10. Juli 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an den Kaiser, 10. Juli 1739 (mit einem Entwurf des Berichts).
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen der Untersuchung von Mez durch den Leibarzt Georg Friedrich Gmelin, 11. Juli 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 16. Juli 1739.
Schreiben der Famlilie von Mez wegen des inhaftierten Mez, 18. Juli 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 22. Juli 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 22. Juli 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen von Mez verlangter Akten, 23. Juli 1739.
Auszug aus dem Kirchenratsprotokoll, 27. Juli 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seines Arrests, 28. Juli 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts an den Kaiser, 30. Juli 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 31. Juli 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 1. August 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Reichshofratsagenten von Praun wegen des Berichts an den Kaiser, 5. August 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Kaution für Mez, 8. August 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 10. August 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 14. August 1739.
Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen der Kaution für Mez, 14. August 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 16. August 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seiner Kaution und seines Arrests, 17. August 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen von Mez verlangter Akten, 15. August 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Protestes von Mez, 18. August 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtmagistrat wegen des Prozesses gegen Mez, 22. August 1739.
Schreiben des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß an den Herzog wegen des Prozesses gegen Mez, 2. September 1739.
Vermerke über die Klage von Mez am Reichshofrat, 3. September 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seines Prozesses, 5. September 1739.
Erklärung von Mez über seinen Prozess, 8. September 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Prozesseröffnung, 9. September 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtmagistrat wegen des Prozesses gegen Mez, 10. September 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozesseröffnung, 10. September 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seines Prozesses, 12. September 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seines Prozesses, 26. September 1739.
Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Prozesses gegen Mez, 17. September 1739.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses gegen Mez, 18. September 1739.
Schreiben von Mez an den Herzog wegen seines Prozesses, 18. September 1739.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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