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Urkunden zur Rechnung über den Erlös für die aus den Nachlässen der Landgrafen Ernst Ludwig und Ludwig VIII. verkauften Gegenständen
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.5 Verlassenschaft
1767-1775, 1873
Enthält u.a.: Empfangsbestätigungen für ausgezahlten Schuldforderungen, u. a. von Nicolaus Michael Spengler und Ludwig Knaus
Enthält u.a.: Aufstellung von Verkaufserlösen
Enthält u.a.: Verkauf von Münzen und Medaillen
Enthält u.a.: Rechnungen über Warenlieferungen durch Hayum Gundersheim sowie die Firma Steidel und Netz zu Frankfurt
Enthält u.a.: Rechnung über die Anfertigung von Jagdwaffen durch Friedrich Jacob Bossler
Enthält u.a.: Rechnung über die Renovierung der Kirche zu Kranichstein durch Georg Christian Seekatz und Johann Jakob Hill
Enthält u.a.: Rechnungen über die Renovierung des Marktpalais' (Ütterodsches Haus) zu Darmstadt
Enthält u.a.: Rechnung des Ludwig Knaus über die Reparatur von Uhren
Enthält u.a.: Berechnung der Notariatskosten zur Nachlassregelung
Enthält u.a.: Protokoll über die Nachlassregelung
Enthält auch: Notizen von der Hand des Großherzogs Ludwig III., 1873
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Spengler, Nicolaus Michael
Vermerke: Deskriptoren: Gundersheim, Hayum
Vermerke: Deskriptoren: Steidel und Netz (Firma)
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Bossler, Friedrich Jacob
Vermerke: Deskriptoren: Hill, Johann Jakob
Vermerke: Deskriptoren: Seekatz, Georg Christian
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Knaus, Ludwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.