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Stellung, Unterhaltung, Ausrüstung und Abmarsch der
Hilfstruppen für den Krieg des Reiches gegen die Türken
("Türkenhilfe") Vol. I
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Enthält: - Königliches Schreiben an die Regierung vom Juli 1663 wegen Bereitstellung und Unterhaltung von Hilfstruppen, mit Antwortschreiben vom August 1663 und weiterer Korrespondenz - Korrespondenz des Kanzlers Daniel Nicolai mit dem Regierungsrat Jürgen Marschalck vom August 1663 - Schreiben des Kanzlers an den Kriegsrat und Generalmajor Daniel von Arentsen vom August 1663 - Korrespondenz der Regierung mit dem Reichsadmiral Carl Gustav Wrangel sowie Verhandlungen mit den bremischen und verdischen Ständen wegen Unterhaltung, Einquartierung und Ausrüstung der Truppen vom August/September 1663, mit Protokollen und Erklärungen der Stände (mit Anlagen, u.a.: Einteilung der Reichshilfe über die Herzogtümer Bremen und Verden, Vorschlag der Stände zur Ausrüstung und Fortbringung der von Bremen-Verden geforderten 125 Reiter und 400 Fußsoldaten, Ausrechnung des Monatssoldes für die Soldaten und der Kosten für notwendige Artilleriewagen, Verzeichnis der Marketender in Stade, diverse weitere Verzeichnisse) - Korrespondenz der Regierung mit der Stadt Bremen vom August 1663 wegen Beteiligung an der Reichshilfe gegen die Türken (mit Anlagen) - Gesuch des Andreas Scharnhorst an die Regierung vom September 1663 um Übertragung des Zahl-Kommissariats - Korrespondenz der Regierung mit dem braunschweig-lüneburgischen Kanzler Heinrich Bessel in Harburg vom August/September 1663 wegen Zusammensetzung und Abfertigung der bremisch-verdischen und braunschweig-lüneburgischen Kontingente - Bewerbung des Johann Joachim Löffelholz aus Colberg vom September 1663 auf die vakante Regimentssekretariatsstelle - Korrespondenz des Gouverneurs Gustav Horn mit der Regierung bzw. dem General und Vizegouverneur Paul Würtz (Wirtz) vom September 1663 wegen gleichmäßiger Verteilung der Lasten auf Bremen-Verden und Pommern, Abmarschs der Truppen etc. (mit Anlagen, u.a.: Schreiben der schwedischen Gesandten in Regensburg an Wrangel vom August/September 1663, Notifikationsschreiben des Herzogs Johann Georg II. von Sachsen vom September 1663 wegen Einfalls der Türken in Deutschland und bevorstehenden Kreistages) - Korrespondenz der Regierung mit der pommerschen Regierung vom September 1663 wegen Ausrüstung der Truppen - Beschwerden der Stadt Buxtehude vom September 1663 wegen Einquartierung der zur Reichshilfe bestimmten Fußsoldaten vor dem Abmarsch ebenda (mit Verzeichnis) - Schreiben der Regierung an den Herzog Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg vom September 1663 wegen gemeinsamen Abmarschs der bremisch-verdischen und braunschweig-lüneburgischen Truppen - Patent der Regierung vom 17. September 1663 wegen der Türkengefahr, mit beigefügtem Kirchengebet (Entwürfe/ Druckschriften)
Enthält: - Schreiben des kommandierenden Obersts Andreas Planting an Würtz vom September 1663 wegen Einstellung eines Sekretärs und weiteren Personals bzw. Abmarschs der Truppen - Beschwerde des Kirchspiels Dörverden im Amt Verden gegen einige hoya'sche Mitbewohner vom September 1663 wegen verweigerter Türkensteuer, mit nachfolgendem Regierungsmandat vom Oktober 1663 - Gesuch der sämtlichen Erbexen und anderen Einwohner des Hausmannsstandes im Herzogtum Bremen an die Regierung vom September 1663 um Moderation ihres Anteils an den Unterhaltsgeldern (mit Anlagen, u.a.: Rolle der vorhandenen Offiziere und Soldaten, Verzeichnisse über bezahlte Gelder zur Reichshilfe, Verzeichnis der in die Feldschererkiste gehörigen Dinge)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1641
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1662
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.