Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Sitzungen und Entscheidungen der Reichsorgane (Reichskonklusa und Reichsfürstenratsprotokolle)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
52157
GAB 2B-2D; Geschriebene Sachen von unterschiedenen Materien, so sich unter des hochseel. Herrn von Berghkhoffer, Regenspurg. privat acten gefunden.F.
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
enthält u.a.: Enthält u. a.: Reichsschlüsse zur Versorgung der Reichsarmee 1705; Reichsfürstenratsprotokoll zum badischen Friedensschluß unter Berücksichtigung der evangelischen Gerechtsame 1714; kurfürstlicher Cessionsstreit 1717; der Reichstag und der Reichsfrieden; Abstimmung nach Konfessionen im Reichstag von 1717; Abstandnahme des Corpus Evangelii von unwichtigen Eingaben; Gutachten der Aufhebung von Reichsgesetzen durch die Reichsstände 1740; Reichsfürstenratsprotokoll zur Pfalz-Zwingenbergischen Lehenssache 1728; Übersicht der Reichstagssessionen 1731/32; Kurfürstenratsprotokoll zu allgemeinen Angelegenheiten und zu Handwerkssachen von 1731; Übersicht diverser Schreiben der Reichsversammlung von 1733; Kurfürstliche Einwände gegen die Beschlüsse der 3 Kollegien 1734; Reichsfürstenratsprotokolle der Jahre 1732, 1743 und 1747;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.