Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz verleiht, auch für seinen Sohn Philipp, dem Konrad (Concz) Tober die Mühle bei der Stadt Weinsberg "an der Golen genant Lenczen muele" als Erblehen, wofür dieser jährlich zum Martinstag 5 Gulden und 16 Malter Korn und Kern, jeweils hälftig und nach Weinsberger Maß, sowie 6 Kapaune zu Weihnachten und 400 Eier zu Ostern zinsen soll.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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