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Verhandlungen zwischen Fürst Johann Moritz zu Nassau-Siegen und Fürst Johann Franz Desideratus zu Nassau-Siegen wegen eines Vergleichs über die Landesteilung
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Verhandlungen zwischen Fürst Johann Moritz zu Nassau-Siegen und Fürst Johann Franz Desideratus zu Nassau-Siegen wegen eines Vergleichs über die Landesteilung
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bevollmächtigung des Fürsten Moritz Heinrich zu Nassau-Hadamar durch Fürst Johann Franz Desideratus zu Nassau Siegen als Vertreter bei den Verhandlungen mit Fürst Johann Moritz zu Nassau-Siegen (1653); Bevollmächtigung des Fürsten Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg als Vertreter der Fürsten Johann Moritz und Georg Friedrich zu Nassau Siegen als Vertreter bei den Verhandlungen mit Fürst Johann Moritz zu Nassau-Siegen (1653); Bevollmächtigung des Lizentiaten und Kanzlers Jodocus Faber und des Amtmanns Andreas Meuser durch Fürst Moritz Heinrich zu Nassau-Hadamar zur Verhandlungsführung (1653); Bericht des Sebastian Walrab aus Siegen über das Zusammenbrechen einer dortigen Zugbrücke (mit Handzeichnung, 1665). Korrespondenten u.a.: Franz Johann Desideratus Fürst zu Nassau-Siegen, Georg Friedrich Fürst zu Nassau-Siegen, Georg Ernst Graf zu Limburg-Bronckhorst-Styrum, Ludwig Heinrich Fürst zu Nassau-Dillenburg, Johann Wilt (Siegen), Johann Moritz Fürst zu Nassau-Siegen, A. H. von Hohenfeld (Diez), Sebastian Walrab (Siegen).
108 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.