Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Beatrix Brückner, Mainz, 29. November 1993.- Hans und Waltraut Brünig, Hirschberg, 30. November 1993.- Heinrich Brucks, Hanau, 30. Dezember 1993.- Karl M. Brüne, Hamm26. November 1993.- Gerhard Brugmann, Dossenheim, 26. Oktober 1993.- Elisa Brummel, Geseke, 12. Oktober 1993.- Ingeborg Bruns, Aspach, 21. September 1993.- Fred Buch, Los Angeles, 12. Februar 1994.- Toralf Bucher, Hormersdorf, 13. Februar 1994.- Albrecht Buchholtz, Verl 1, Dezember 1993.- Carolin Buchmüller-Krebs, Langenargen, Oktober 1993.- Martin Buder, Gummersbach, 25. November und 30. November 1993.- Hans Werner Büchel, Ottweiler, 18. Oktober 1993.- Dieter F. Bücker, Hannover, 9. Oktober 1993.- Elisabeth Bühler, Freiburg, 31. Oktober und 12. November 1993.- Dr. med. Wolfgang Bühling, Oberursel, 23. November 1993.- Harald Bürling, Hannover, 19. Oktober 1993.- Alf Buhl, Salzweg, 13. Oktober 1993.- Engelbert Büth, Marienberghausen, Dezember 1993.- Inge Büttig, Dresden, 2. Januar 1994Norbert Buder, Stuttgart, 2. Dezember 1993.- Maria Bulla, Haltern, 26. November 1993.- Friedel Burghoff, Wermelskirchen, 16. Dezember 1993.- Schwester Angelika Burkhardt, Stuttgart, 6. Dezember 1993, 19. März 1994 und 25. Juni 1994.- Dr. Heinz Burneleit, Waiblingen, Oktober 1993.- Dr. Martin Burmester, Hermannsburg, 5. Februar 1994.- W. Busch, Fuldsbrück-Dittershausen, 9. Oktober 1993.- Jürgen Buschmann, Wuppertal, 28. September 1993.- Jochen Bußmann, Schallstadt, 28. September 1993.- Gisela Büttner, Kaiserslautern, 11. Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.