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. 1568: Mai-Juli 1568
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien nach Werl und Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Kollekten in den Niederlanden durch THomas Gerrit Donsbach
Enthält u.a.: Beschaffung von Pferden durch Herzog Erich von Braunschweig
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien mit Hilmar von Münchhausen
Enthält u.a.: Anspruch des Heinrich von Hollinghausen auf Güter auf den Einhart
Enthält u.a.: Beschaffung von Vorräten und Vieh für die Festung zu Dillenburg
Enthält u.a.: Erwerb von Butter im Namen der Räte zu Dillenburg durch Jose Hase
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien mit einem Kaufmann aus Wesel
Enthält u.a.: Pass für den Boten Pierre Turkeau
Enthält u.a.: Betreibung des Plattnerhandwerks in Siegen
Enthält u.a.: Gesuch des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien um Unterstützung gegen den Herzog Alba
Enthält u.a.: Eheschließung der Tochter des Victor Knippinck mit Johann Heuigenpoith in Gosewinkel
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt Trier
Enthält u.a.: Taufe eines fürstlichen Kindes zu Dillenburg durch Pfarrer aus Siegen
Enthält u.a.: Tod des (N.N.) von Hochstraten auf einem Scharmützel
Enthält u.a.: Entsendung des hessischen Kammermeisters Simon Bing zu Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Dienstbereitschaft des Obristen Friedrich von Rolshausen gegenüber Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Aufbruch des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien ins Feld
Enthält u.a.: Rüstung für den Krieg in den Niederlanden
Darin auch: Einberufung der Stände des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises wegen bevorstehender Kriegsgefahr (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Eberhard von Solms, Kurfürst August von Sachsen, Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Georg von Romberg, Pfalzgraf Georg Johann, Graf Albrecht von Barby, Johann von Glauburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.