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Verfolg wegen der Römisch Königlichen Krönung, was desfalls zeit gewährten Wahltags vorgelaufen.
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 9. Wahl Kaiser Franz' I. 1745
1657-1658
Enthaeltvermerke: Enthält: Verzeichniß derjenigen Schriften, so zum Wahltag nach Frankfurt mitgenommen. Anno 1657. Abschrift eines Vertrages zwischen den Kurfürsten Johann Philipp von Mainz und Maximilian Heinrich von Köln, betreffend ihre beiderseitigen Befugnisse zur Kaiserkrönung, d. d. 16. Juli 1658. Kurbrandenburgisches Schreiben an den Kurfürsten Maximilian Heinrich von Köln, d. d. Köln an der Spree 30. März 1658, mit eigenhändiger Unterschrift des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Auf denselben Gegenstand bezügliches Konzept der kurkölnischen Antwort darauf, d. d. Frankfurt am Main 30. April 1658. Revers des Kurkollegiums an Kurmainz, betreffend die zu Frankfurt durch Kurköln in Widerspruch mit obigem Vergleich vorzunehmende Krönung des Römischen Kölnigs, d. d. Frankfurt am Main 23. Juli 1658. Schreiben des Kurfürsten Maximilian Heinrich an das Domkapitel zu Köln, welchem er seinen bez. Revers zur Mitbesiegelung sendet, d. d. Frankfurt am Main 25. Juli 1658. Kurmainzisches Konzept dieses kurkölnischen Reverses, d. d. 25. Juli 1658. Kopie des diesem entsprechenden Original-Reverses, d. d. 25. Juli 1658. Antwort des Domkapitels auf das obige Schreiben des Kurfürsten, d. d. Köln 28. Juli 1658.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.