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Angelegenheiten der Pfarrei zu Freudenberg
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Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 22. Siegensche Städte, Ämter, Flecken, Dorfgemeinden und Höfe ausschließlich der Stadt Siegen >> 22.5. F
1600-1699
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Inhaltsverzeichnis; Holzlieferungen für den Bau einer neuen Kirche (1605); Verzeichnis der Pfarrgüter, Renten und Gefälle der Pfarre zu Freudenberg (1613) Klärung der Kompetenz der Pfarre zu Freudenberg (1613); Obligationsscheine; Difficultates parochiae Freudenbergensis, verfasst vom katholischen Pastor Caspar Berghoff (20.08.1630); Abschriften von Urteilen im Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Freudenberg und Johannes Seybell (1643); Verordnung des Fürsten Johann Moritz zu Nassau-Siegen an sämtliche Kirchenmeister und Kirchenvorsteher im Gericht Freudenberg wegen der Pfarrenten und Pfarrgefälle (21.05.1657); Obligationsverzeichnisse (1662); Spezifikation der für das Baumannsche Legat ausgefertigten Schuldverschreibungen (1663); Korrespondenzen wegen des Präzeptorats in Freudenberg (1664, 1669); Befehl der fürstlichen Kanzlei zu Siegen an die Schultheißen zu Freudenberg wegen Abstellung der Vorhochzeiten bzw. der abendlichen Brautläufe (17.02.1666); Suppliken und Verordnungen wegen der Brennholzlieferungen für die Pastorei zu Freudenberg (1667); Bewerbungen und Wiederbesetzung der vakanten Pfarrstelle nach dem Ableben des Pastors Landmann zu Freudenberg (1675); Vokation des Johann Gotthardt Steutz zu Herborn als Pastor in Freudenberg (1675); Verfügungen wegen der Mitnahme von Pfarr- bzw. Kirchengeldern (1684); Designation der Kirchen-, Kasten, Pfarr- und Schulgüter zu Freudenberg (1691); Katalog aller Wohnungen und Kommunikanten des Fleckens und Kirchspiels Freudenberg (1694); Inventar aller Briefschaften und Obligationen des Kirch- und Almosenkastens zu Freudenberg (1695); Legatbriefe (1696-1697); Anweisungen des Konsistoriums zu Siegen an den Pastor Seel zu Freudenberg wegen der Verlobung des Christian Schmidt zu Freudenberg mit der Anna Catharina Lindenschmidt zu Freudenberg (1699); Notanda et observanda betreffend das Baumannsche Legat zu Freudenberg. Korrespondenten u.a.: Rentmeister Philipp Schomler (Siegen), Johann VII. Graf zu Nassau-Siegen, Johannes Hoffmann (Freudenberg), Johannes Brutter (Büschen), Caspar Wrede, Johann Moritz Fürst zu Nassau-Siegen, Henrich Wissenbach, Johann Jacob Gantesvilerus/Gantesweiler, Pastor Johannes Landmann (Freudenberg), Gottfried Petri, H. Hildebrandt (Herborn), Tobias Jacobi, Caspar Eberhardi (Siegen), Caspar von Heede, Dilthey (Herborn), Reichmann (Dillenburg), Anna Catharina Landmann, Heinrich Fürst zu Nassau-Dillenburg, Johann Gotthardt Steutz (Herborn), Kirchmeister Johann Henrich Seibel (Freudenberg), Pastor Johann Daniel Seel (Freudenberg), Johannes Krafft, J. J. Eberhorn.
152 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.