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Internationale Kunstausstellungsleitertagung
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.10 Mitwirkung in Beiräten, Kommissionen und Gremien
Mai. - Nov. 1973
Enthält: I) Tagung vom 6. bis 8. Mai 1973 Enthält: - Einladung, Zu- und Absagen; Anwesenheitslisten - Protokoll - Tagungsunterlagen, u.a. zur Versicherungsproblematik - Schriftwechsel mit Karl Ruhrberg (DAAD), J. Leering (van Abbemuseum Eindhoven), Uwe Schneede, Württembergischer Kunstverein Stuttgart (Uwe M. Schneede), Helmut R. Leppien, (Kunstverein Hannover), Karl Manfred Fischer (Kunstverein Ingolstadt), Maurice Besset (Grenoble), Bernd Weyergraf (neue Gesellschaft für bildende Kunst e. V. Berlin), L.J.F. Wijsenbeek (Haags Gemeentemuseum), Kunstmuseum Basel, B. Gautier (Centre National d’Art Contemporaine Paris), Jürgen Schultze (Kunsthalle Bremen), Günter Aust (Von der Heydt Museum Wuppertal, Klaus Geldmacher (Deutscher Künstlerbund E.V. Berlin), Moderna Museet Stockholm, Hans Martin Schmidt (Hessisches Landesmuseum Darmstadt), Ingrid Deecke (Overbeck-Gesellschaft Lübeck), P.F. Althaus (Kunsthalle Basel), Harald Szeemann - Umfrage unter Ausstellungsinstituten 1973 - Ausstellungsvorhaben von Kunstvereinen u.a. Einrichtungen - Pressekonferenz der Tagung der IKT am 7. und 8. Dez. 1972 zum Abschluß der DOKUMENTA 5 am 30. Jan. 1973; Einladung, Anwesenheitsliste, Schriftwechsel zwischen Präsidialsekretär Eberhard Roters und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates der DOKUMENTA 5, Oberbürgermeister von Kassel, Karl Branner; Abschlußbericht von Harald Szeemann, Dez. 1972, Schriftwechsel mit Harald Szeemann II) Tagung am 26. und 27. Nov. 1973 Enthält: - Einladungen, Anmeldungen- Anwesenheitslisten, Tagungsunterlagen, Protokoll der Gründungsversammlung der Internationalen Kunstausstellungsleitertagung (IKT)am 26. Nov. 1973 - Urkunde des Amtsgerichts Charlottenburg über die Eintragung der Internationalen Kunstausstellungstagung als eingetragenen Verein (IKT e.V.) vom 17. Mai 1974, beglaubigte Satzung des Vereins - Liste der Vorstandsmitglieder - Satzung, Satzungsentwurf - Schriftwechsel mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (Hildegard Ohl, Hermann Pollig) über die Einrichtung einer zentralen Dokumentation über Ausstellungsvorhaben, - Schriftwechsel mit den Rechtsanwälten Giese und Eiselt, Karl Ruhrberg (DAAD), Heino Liebich (Kunstverein München), Wieland Schmied (Kestner-Gesellschaft e.V.), Uwe Schneede (Kunstverein Hamburg), Harald Szeemann, Jean Leering (Tropenmuseum Amsterdam), Thomas Kempas (Haus am Waldsee), Haimo Liebich (Kunstverein München), Holger Hartmann (Goethe Institut Glasgow, Scottish-German Society), Jürgen Harten (Städtische Kunsthalle Düsseldorf), Georg Bussmann (Frankfurter Kunstverein), S. Salzmann (Wilhelm Lehmbruck Museum der Stadt Duisburg) - Stellungnahme der IKT zur Kündigung von Georg Bussmann durch den Frankfurter Kunstverein
Präsidialsekretär Roters
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.