Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Druckschriften über Werner Hebebrand
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: u.a.: -Kühne, Günther: Fünfundzwanzig Kleinhäuser. In: Bauwelt Sonderheft 1, 1952, S. 5. -Trost, Klara: Häuser am Hang. In: Bauwelt Sonderheft 67, 1952, S. 16-17. -Sekler, E. F.: Europa neu gebaut. Europa baut. In: Austria International, o. Jg., 1952, Heft 16, S. 52-53. -o. A.: Miethäuser an der Saalburgallee in Frankfurt am Main. In: Baukunst und Werkform vereinigt mit der Zeitschrift Die Neue Stadt, Sonderheft 1, [1952], S. 38-39. -Werner, Bruno E.: Neues Bauen in Deutschland. München 1952, S. 28 u. S. 40. -o. A.: Die Tradition des Einfamilienhauses bleibt gewahrt. In: Neue Bauwelt, 7. Jg., 1952, Heft 3, S. 40. -Harting, Werner: Deichmannsaue. In: Neue Bauwelt, 7. Jg., 1952, Heft 13, S. 204-205. -o. A.: Neue Männer in der Baubehörde. In: Hamburger Abendblatt, 27. März 1952. -o. A.: Der neue Mann. In: Hamburger Abendblatt, 29./30. März 1952. -o. A.: Hamburger Freie Presse, 5./6. April 1952. -Klugmann, Werner: ‚Die ‚Neuen’ in der Baubehörde. In: Die Welt, 4. April 1952. -o. A.: Professor Hebebrand geht nach Hamburg. In: Frankfurter Rundschau, 12. April 1952. -Michael, Rudolf: Die Blöcke werden gesprengt. In: Hamburger Abendblatt, 2. April 1952. -o. A.: Mutiger und fortschrittlicher bauen! In: Hamburger Freie Presse, 9. September 1952. -o. A.: Etwas Schminke für den Oberbaudirektor. In: Hamburger Abendblatt, 16. November 1952. -Oelsner, Gustav: Städtebau in der Türkei, 1952/1953, S.660 -Oelsner, Gustav: Gedenkrede, 25.11.1952 -Der Spiegel, 6Jg., Nr.1, 2.1.1952 -o. A.: Hell und freundlich. In: Hamburger Abendblatt, 18. Februar 1953. -o. A.: In: Türkisch-Deutsche Post, 28. Mai 1953. -o. A.: Prof. Hebebrand über Hamburgs Antlitz. In: Die Welt, 28. Juli 1953. -Schoszberger, Hans: Wie sieht der Beamte der Zukunft aus? In: Bauwelt, o. Jg., 1953, Heft 25, S. 496. -o. A.: Hamburger Aufbauplan und Grünflächenpolitik. In: Das Gartenamt, Jg. 1953, Juli 1953, S. 133. -Klugmann, Werner: „Goertz-Fassade bleibt erhalten. In: Die Welt, 24. Oktober 1953. -o. A.: Einfamilien-Reihenhaus in Hannover. In: HERAKLITH Rundschau, o. Jg., 1953, Heft 24, S. 21-22. -o. A.: Kinderparadies. In: Bild-Zeitung, 1. Dezember 1953. -o. A.: Wie wir wohnen werden. In: Bild-Zeitung, 1953. -Der Architekt, Nr.9 2 Jg., 9.1953 -Sonderdruck aus Raumforschung und Raumordnung -Hamburger Grundeigentum, Nr. 10, Ausgabe 1, 10,1953
44 Stück
Drucksache
Aufzeichnungsform: Druckschriften
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.