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Tristan und Isolde
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Weimarische Zeitung Nr. 50, 1. März 1910, S. 1 [über TRISTAN UND ISOLDE]: Anlass für die Besprechung ist das Gastspiel von Frl. Vogel vom Stadttheater Stettin als Brangäne. Peter Raabe dirigierte „meisterlich“, „in heißquellender Glut“.