Christoff von Stettenberg zu Gamburg bekennt, seiner Schwester, der verwitweten Magdalena Marschall von Pappenheim, geb. von Stettenberg, 850 Gulden fränkischer Landeswährung schuldig zu sein, und verspricht, ihr die Hauptsumme bis Ostern kommenden Jahres zusammen mit einer Pension von 21 Gulden zurückzuzahlen. Als Unterpfand setzt er einen Gültbrief des Wolf Voit von Rieneck zu Urspingen über 1000 Gulden und einen des Philipp Gayling von Altheim zum Hauenstein über 500 Gulden ein.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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