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Enthält u. a.: Aufgaben des Bundes Deutscher Osten.- Stimmungsbericht der NSDAP-Ortsgruppe Kleinwelka bezüglich wendischer Volksgenossen (Wendenführer Paul Nedo).- Namenliste Sturm 11.- Entnazifizierungskommission Bautzen bewertet einzelne Personen der Stadtverwaltung Bautzen nach ihrer Vergangenheit und Betätigung in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei NSDAP nach der Direktive 24 "Entfernung von Nationalsozialisten und Personen, die den Bestrebungen der Alliierten feindlich gegenüberstehen, aus Ämtern und verantwortlichen Stellungen" des Alliierten Kontrollrates.- Anträge zur Wiedereinstellung bzw. Amtsausschlüsse Emil Silber, Liesbeth Lehmann, Herta Härtel, Christa Mihank, Rudolf Liebold, Kurt Hoheisel, Friedrich Wenzel, Oskar Wünsche, Benno Krautwurst, Alfred Schulze, Hermann Lehner, Kurt Koban, Walter Zeichardt, Herbert Stricker, Heinz Michalk, Prof. Dr. Wilhem Haring, Christine Schneider, Werner Mättig, Bruno Hensel, Erich Hoffmann, Kurt Eckert, Prof. Dr. Hermann Kästner, Dr. Helmut Petrick, Dr. Wolfgang Wels, Martin Großmann, Dora Hedwig, Ruth Lange, Johannes Krause, Martin Schüttig, Willy Werchau, Rudolf Hauschild, Heinz Frenzel, Frieda Symmank, Ruth Handrick, Brigitte Wenk, Hermann Jurk, Ernst Handrick, Ingeburg Preusker, Magda Hübner, Hermann Locke, Willy Held, Ewald Martschink, Annemarie Noack, Manfred Päßler, Liesbeth Lehmann, Gottfried Voigt, Hildegard Schmiedel, Gerhard Zentner, Ingeburg Paulusch, Erika Naumann, Elfriede Stölzner, Charlotte Schönfelder, Paul Seifried, Gertrud Taggesell, Herbert Knutschke, Ursula Könner, Johannes Swoboda, Friedrich Schneider, Monika Barsch, Johanna Brattke, Ruth Düring, Ingeburg Hohlfeld, Annemarie Hollstein, Johannes Rausch, Ruth Kaiser, Isolde Trept, Brigitte Noack, Eva Hippner, Elsbeth Mutschink, Eberhard Männich, Rolf Steinich, Oswin Klitzsch, Brunhilde Hemmann, Käthe Hiller, Irmgard Schreiber, Dr. Ruth Reichelt, Heinz Leidler, Marianne Bretschneider, Ilse Roßberger, Gertrud Liebe, Ingeburg Gey, Erna Herzog, Anita Schiertz, Ursula Miersch, Johannes Höhne, Rudolf Liebold, Ruth Noack, Charlotte Bey, Dr. Konrad Hennig, Rudolf Arnhold, Richard Schuppe, Annemarie Burk, Aloisia Herfert, Lisl Koziol, Ursula Meißner, Dorothea Schindler, Paula Stradtmann, Amalie Sterzel, Johanna Neumann, Gertrud Grotzke, Hanna Kerstan, Anna Hippe, Irmgard Stoß, Ilse Haupt, Erna Bläsche, Dora Richter, Margarete Gebauer, Käthe Gießler, Alwine Merklein, Helge Jedicke, Margarete Weser, Elfriede Kumpf, Hans Hüttl, Oswin Jäpel, Ernst Morgner, Siegfried Scheinkönig, Karl Werm, Alfred Borchert, Elisabeth Kuhn, Horst Lommatzsch, Ingeburg Müller, Kurt Pätzold, Angela von Polenz, Johannes Reymann, Maria Sammet, Wilma Zumpf, Ingeburg Neumeister, Richard Kießlich, Richard Haufe, Hellmut Böhme, Werner Urban, Walter Hochmuth, Ernst Pötschke, Helmut Herrmann, Lieselotte Kunze, Hans Schneider, Kurt Richter, Werner Irmer, Gerhard Lange, Alfred Fincke, Erich Westphal, Hans Nath, Alfred Bensch, Walter Siebenschuh, Curt Hans, Otto Gruber, Walter Uhlig, Anton Jugl, Oskar Purfürst, Gerhard Zosel, Erich Franke, Emil Rischert, Paul Frank, Martha Liebusch, Dr. Hans Bartusch, Dr. Gerhard Schreckenbach, Siegfried Findeisen, Else Mieth, Max Hantzschk, Max Loch, Walter Müller, Emil Geier, Wilhelm Hübner, Paul Schuster, Kurt Lehmann, Martin Hübner, Johannes Kopainsky, Max Lehmann, Walter Krause, Fritz Haupt, Kurt Schneider, Alfred Schlesinger, Cäcilie Nowaczewski, Karl Heynisch, Herbert Bernhardt, Hermann Lehner, Fritz Prkno, Karl Lahode, Martin Senf, Friedrich Weißner, Erich Klausnitzer, Rudolf Kretschmar, Martha Hertwich, Ida Johne, Franz Vogel, Fritz Schelske, Elsbeth Berger.
Rat der Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: ca. 120 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.