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. 1731: September-November 1731
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Enthält u.a.: Antritt der Statthalterschaft in Gelderland, Groningen und Drenthe durch Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beschaffung von Wein nach Diez
Enthält u.a.: Übertragung des Amtes eines Superintendenten und Oberpfarrers in Köthen auf Christian Friedel
Enthält u.a.: Pfändung von Kesseln in Anspach
Enthält u.a.: Tod des Pfalzgrafen Gustav Samuel Leopold von Zweibrücken nach seiner Rückkehr aus Wiesbaden
Enthält u.a.: Finanzverwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Errichtung eines neuen Blashüttenrads und eines Löschtrogs in Siegen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Burggräfin Sophie Amalie von Kirchberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Ausgabe der Kommunion durch die Kanoniker zu Dietkirchen
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Friedrich Erdmann von Anhalt-Köthen
Enthält u.a.: Anweisung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen zur Inhaftierung seines Dieners Mayer
Enthält u.a.: Entsendung des nassau-dillenburgischen Hoffaktors Jakob Hirtz zu Gestüten zur Beschaffung vier Paar schwarzer Hengste für Fürst Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Ernennung des (N.N.) von Phull zum Kommandanten zu Kehl
Enthält u.a.: Religiöse Auseinandersetzungen in Salzburg
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Friederike Sophie Wilhelmine von Preußen mit Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Fester, Christian Feiedel, Pfarrer Johann Jost Will, Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz, Zinckgräf, Burggraf Georg von Kirchberg, Cappius, Fürst August Ludwig von Anhalt-Köthen, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, von Phull, Berghoffen, Behmer, König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, Markgraf Georg Friedrich Karl von Brandenburg-Bayreuth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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