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Eheberedung zwischen Georg Truchseß von Wetzhausen zu der Neuenpurgk und Magdalena, des Hans Georg von Stettenpergk zu Gamburg Tochter.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 9. 1580-1599
1588 Januar 22 ("[...] der geben ist zu Wurzburgk den zwen und zwanzigisten januarii stylo veteri nach Christi [...] geburtt funffzehenhundert und ihm achtt und achtzigisten jhare" 1588 Januar 22/Februar 1)
Urkunden
Ausstellungsort: Würzburg
Siegler: Hans Wolf von Wolßthal zu Burgfarrbach; Adam Ulrich Schenk von und zu Simow; Erkinger von Bappenheim; Hans Georg von Rottenhan; Hans Heinrich zu Wetzhausen; Dinz Truchsesse zu Wetzhausen; Johann Burkhard Herr zu Heydeck; Johann Philipp von Gebsattel; Philipp Jakob von Stettenberg; Otto Wilhelm von Gebsattel; Hans Christof Voit von Rieneck; Konrad Voit von Rieneck; Hans Voit von Rieneck; Wolf Voit von Rieneck; Citus Voit von Rieneck; Georg Truchseß von Wetzhausen; Christoph von Stettenberg; Wolf Reinhard von Stettenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Mit Siegeln der Ehebereder an Pergamentstreifen, in Holzschale. Hans Wolf von Wolßthal zu Burgfarrbach, Adam Ulrich Schenk von und zu Simow, Erkinger von Bappenheim, Hans Georg von Rottenhan (abgefallen); Hans Heinrich und Dinz Truchsesse zu Wetzhausen, Johann Burkhard Herr zu Heydeck (abgefallen); Johann Philipp von Gebsattel; Philipp Jakob von Stettenberg (abgefallen); Otto Wilhelm von Gebsattel, Hans Christof (abgefallen), Konrad (abgefallen), Hans, Wolf (abgefallen) und Citus, sämtlich Voit von Rieneck, Georg Truchseß von Wetzhausen, Christoph von Stettenberg (abgefallen) und Wolf Reinhard von Stettenberg (abgefallen).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.