Die Schenken Heinrich, Erasmus und Georg Friedrich beurkunden, dass sie die im Jahre 1606 (am 3. März) verschriebene Morgengabe für Elisabetha, geb. von Erbach, Gemahlin Schenk Heinrichs, an Stelle von Krassolzheim auf der Pfarrei Michelbach sichergestellt haben. Die nicht empfangene 1500 Gulden Zins aus der Morgengabe (von 30 Jahren) her werden zu einem Kapital von 1000 Gulden gemacht und daraus jährlich 50 Gulden von dem Amtmann von Speckfeld gereicht; der Rest von 500 Gulden Zins wird in fünf Raten bezahlt. Siegler: Schenken Heinrich, Erasmus und Georg Friedrich zu Limpurg (drei Abschriften, darunter eine vidimierte, Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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