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Vormundschaft für die Kinder des verstorbenen Präsidenten
Alexander Freiherr von Erskein und Teilung der
Erbschaft
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Enthält: Ladungen des Justizrats Valentin von Löwenfels, des Stader Bürgermeister Heinrich Hintze und des Erskein'schen Schwiegersohns Landrat Dietrich Schulte vor die Regierung vom 15. Juni und 11. Juli 1665 zur Konstituierung als Vormünder; Entschuldigungsschreiben der Zitierten wegen Nichterscheinens bzw. Ablehnung der Vormundschaft vom Juli/August 1665; Gesuche der Lucia Christina von Moltzan, verw. Freifrau von Erskein, an die Regierung aus Erskeinschwinge vom 5. August, 23. September und 13. November 1665 sowie vom 2. Juli 1666 aus Grubenhagen um Beibehaltung der von ihr früher benannten Vormünder (mit Anlagen: Nachrichten zu Erb- und Vormundschaft von 1652 bis 1661, ihr Schreiben an die Regierung vom 2. November 1658 wegen Benennung der Vormünder, Bescheinigung des Sekretärs Johann Ulrich Wallich vom 12. Oktober 1661); Regierungsprotokolle vom 8. August und 25. September 1665 zur Erskein'schen Vormundschaft und Nachlassverzeichnung; weitere Ladungen von Löwenfels, Hintze und Schulte vor die Regierung vom 31. August 1665, 14. Juli und 1. Dezember 1666, auch entsprechende Verfügung der Regierung dazu vom 13. November 1665 - Gesuche des Dietrich Schulte namens seiner Ehefrau Christine, geb. Erskein, an die Regierung vom 11. und 23. Juli 1666 um Teilung der Erbschaft; Gesuche des Rittmeisters Jürgen Christoph Fin(c)ke zu Lüssow namens seiner Ehefrau Anna Dorothea, geb. von Erskein, vom 28. Juni 1666, auch gemeinsam mit Lucia Christina von Moltzan vom 24. Juli, 5. Oktober und 20. November 1666, wegen Erbteilung und Ernennung von Kuratoren dazu; Ladungen der Eheleute Moltzan und des Bürgermeisters Hintze vor die Regierung vom 25. Juli und 14. September 1666 wegen Übergabe des Nachlassinventars; Gesuch der gesamten Erben vom 13. Dezember 1666 um Erbteilung, mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung an Kanzler Daniel Nicolai und Regierungsrat Jürgen Marschalck vom 17. Dezember 1666 zur Durchführung der Erbteilung; Schreiben der beiden Kommissare an den Landrat Dietrich Schulte vom 16. Februar 1667 wegen Teilung der Mobilien in Hamburg; Bericht der Kommissare an die Regierung vom 27. Februar 1667 über die Erbteilung (mit Anlagen: Kommissionsprotokoll zur Teilung der Erskein'schen Erbschaft vom 6. bis 14. Februar 1667, Teilungsrezess vom 13. Februar 1667 (Original, mit Siegeln), Teilzettel der Erskein'schen Erbschaft gemäß Rezess, Verzeichnis der zur Teilung zitierten Personen)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1658
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1661
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Index-Gruppe: frei: GND:10307662X:Löwenfels, Valentin Musculus von
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
alte Signatur: Rep. 5a Fach 539 Nr. 3
Erskein, Alexander Feiherr von, Präsident, Nachlass Moltzan, Adolf Friedrich von, Drost, Diepholz Moltzan, Lucia Christina von, verw. Freifrau von Erskein, geb. von Wartensleben Löwenfels, Valentin von, Justizrat Hintze, Heinrich, Bürgermeister, Stade Schulte, Dietrich, Landrat Wallich, Johann Ulrich, Sekretär Schulte, Christine, geb. von Erskein Fin(c)ke, Jürgen Christoph, Rittmeister, Lüssow Fin(c)ke, Anna Dorothea, geb. von Erskein Nicolai, Daniel, Kanzler Marschalck, Jürgen, Regierungsrat
Nachlass, Erskein, Alexander Freiherr von, Präsident Vormundschaft, Kinder, Erskein, Alexander Freiherr von, Präsident Erbschaft, Erskein, Alexander Freiherr von, Präsident Erbteilung, Nachlass, Erskein'scher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.