Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. Altes Opernhaus in Darmstadt: Band 1
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 15 Buchstabe O >> . Altes Opernhaus in Darmstadt
1784-1789
Enthält: Bericht Schuhknechts über die Baumängel des Opernhauses und über die notwendigen Reparatur- und Umbaumaßnahmen, 1784
Enthält: Meldung über Verzögerungen bei der Reparatur wegen Holzmangels, 1784
Enthält: Gesuch um Zuweisung von Tannenholz durch das Oberforstamt, 1784
Enthält: Aufstellung der zu den Baumaßnahmen nötigen Holzmenge, 1784
Enthält: Ausbezahlung einer Entlohnung für den Weißbinder Querner, 1784
Enthält: Erhöhung von Torbögen am Opernhaus und am Reithaus, 1785
Enthält: Genehmigung von Umbaumaßnahmen am Opernhaus und am Reithaus, 1785
Enthält: Bau einer Kutschenremise in der Infanteriekaserne, 1784
Enthält: Instandsetzung einer Wohnung in der Infanteriekaserne für den Opernhausaufseher Ludwig Koob durch Schuhknecht, 1784
Enthält: Bezahlung von gelieferten Dielen für das Parkett im Opernhaus, 1786
Enthält: Bericht Schuhknechts über die Baumängel des Komödienmagazins und über die notwendigen Reparaturmaßnahmen, 1786
Enthält: Reparatur eines Zimmers im Anbau des Opernhauses, 1789
Kabinettssekretariat
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Koob, Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Querner, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Schuhknecht, Johann Martin (1724-1790, tätig 1754-1786) - GND: 141876565 (https://d-nb.info/gnd/141876565)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
28 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.