Wenzel, Herzog von Sachsen, bekundet, dass er dem Abt Luppold von Köckritz und dem Zisterzienserkloster Dobrilugk den Erlenholz genannten Busch mit allem Zubehör übereignet habe, den die Bauern von Prießen viele Jahre von ihm hatten. Er verzichtet auf alle Rechte an dem Gehölz mit Ausnahme der fürstlichen Beschirmung. "gegebin [...] czu Wittenberg nach gotis geburt driczehinhundert jar darnach in dem sechsachczigstem jare an sand Georgii tage"