Heinrich von Rinderbach für sich und als Träger seines Bruders Georg von Rinderbach und als Gewalthaber seines Vetters Veit von Rinderbach zu Gaildorf stellt Schenk Friedrich zu Limpurg einen Revers aus über die Lehen von 1.000 Gulden mit 51 Gulden Zins (jetzt Philipp Geyer von Giebelstadt statt Limpurg), ferner 500 Gulden bei Erhard und Wolf Kaspar Adelmann von Adelmannsfelden, sonst wie in der Urkunde von 30. März 1575.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner
Loading...