Schenk Friedrich zu Limpurg beurkundet in einer Nebenverschreibung für seine Frau Agnes, dass er ihr Wittum (Verschreibung vom 27. April 1567) dahin gebessert habe, dass sie als Witwe den Hausstand zu Obersontheim weiter führen darf; will sie dies nicht, so erhält sie als Witwensitz Hans Gaisbergs erkaufte Wohnung daselbst und 300 Gulden Deputat.