Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Sazellanate, Diakonate bzw. Priester am Hochaltar
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Domkapitel Minden - Akten >> 5. Geistliche Bediente
1729-1783
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bitte des Choralen Rembert Brickwedde um eine Exspektanz, Vorstellung gegen den Vortritt des Vikars Genahl 1729, 1733-1735 18. Bewerbung des Theodor Vogedes 1735 39. Adjungierung des Heinrich Anton Genahl bei seinem Oheim Johann Otto Genahl 1735 45. Verzeichnis der Einkünfte des Sazellans an der Seite des Dompropstes sowie des Subdiakons an der Seite des Domdechants 1738-1742 59. Bewerbung des Choralen Franz Menckhoff nach der Erkrankung des Vikars Eickholz 1743 63. desgleichen des Ferndinand Anton Blanckenfordt nach dem Tode des Subdiakons Eickholz 1743 67. Verwendung der Einkünfte des + Vikars Rohden für die Kirchenfabrik 1743 74. Bewerbung des Larentz nach dem Tode des Rohde 1743 75. desgleichen des Johann Friedrich Eismann 1743 80. desgleichen des Vikars Nicolaus Brickwedde 1743 91. Reparatur des Hauses des Sazellans Brickwedde hinterm Dom 1743 96. Supplik des Vikars Franz Joseph Cappen wegen Adjunktion bei seinem Oheim nach dem Tode des Erdmann 1743 121. Verzicht des Larentz auf das Sazellanat an der Seite des Domdechanten zugunsten des Alexander Farwick 1747 132. Bewerbung des Ferdinand Anton Blanckenfordt um das Diakonat nach dem Tode des Henckel 1748 133. desgleichen des Johann Nicolaus Brickwedde um das freiwerdende Subdiakonat 1748-1749 146. Bewerbung des Franz Otto Pape nach dem Tode des Cappen wegen des Benefiziums Mariae Magdalenae 1749 151. desgleichen des Vikars Eismann 1749 152. desgleichen des Carl Menckhoff 1749 153. Vergabe der Vikarie an Franz Otto Pape 1750 158. Gesuch des Nicolaus Brickwedde um eine zeitweise Befreiung von der personellen Residenz für das Subdiakonat, Verzicht zugunsten des Franz Carl Eismann 1750 177. Verzicht des Rembert Brickwedde auf das Sazellanat zu Seiten des Dompropstes zugunsten des Johann Rudolph Meyer aus Damme 1751 185. Verpachtung des Sazellanatsgarten an die Witwe des Akzisepfundsetzers Backers bzw. an den Rektor der Schule 1755 191. Verzicht des Johann Otto Genahl zugunsten seines Neffen Anton Heinrich Genahl 1756 193. Verzicht des Alexander Magnus Farwick zugunsten des Hermann Quirin Krumerich zu Vechta 1756 206. Verzicht des Sazellans Johann Rudolph Meyer zugunsten des Georg Heinrich Westendorff aus Gesmold 1758 219. Verzeichnis der Einkünfte des Diakons an der Seite des Domdechanten 1764 221. Verzicht des Sazellans Georg Heinrich Westendorff zu Füchtorf zugunsten des Brünemann 1783 248. Zeugnis für den cand. theol. Georg Schmerling, Sohn des Domorganisten 1783
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.