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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.04 OA Besigheim >> 2.04.2 Zweite Bearbeitung
1882-1893
Enthält: Flora, Gesteinsarten, geognostische Formationen im OAsbezirk; Rittergut des Freiherrn von Wöllwarth in Kleiningersheim; Kulturarten auf bedeutenden Hofgütern im Bezirk; Auszüge aus Urbaren von 1507, 1521 und 1571 betreffend Lauffen a.N.; abgegangene Ortschaften im OAsbezirk; Biographisches zu Oberst [Adolf] Seubert, Sohn des Finanzarchivregistrators; Diakon Kolb aus Besigheim zur Korrektur eines Manuskripts des Professors [Julius] Hartmann und über approbierte Ärzte im OA; Nachlaß des [Besigheimer Arztes Hermann] Hettich.
Statistisches Landesamt
13 Blatt
Archivale
Hartmann; Julius, im STB/SLA
Hettich; Hermann, Arzt in Besigheim
Kolb; Diakon in Besigheim, A
Seubert; Adolf, Oberst
Woellwarth, Freiherren von
Kleiningersheim : Ingersheim LB
Lauffen am Neckar HN
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.