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Paas (Pabst)-Stätte zu Dankersen (Nr.20)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1751-1806
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Heirat der Tochter des Johann Cord Paas, Christine Margarete, mit Johann Dietrich Drögemeier 1751 2. desgleichen der Tochter Anna Margareta mit Johann Friedrich Hartmann aus Dankersen 1763 3. Sterbfall der Leibzüchterin Anna Margareta Paas 1767 Bittschrift des Friedrich Papst wegen der Belastung durch eine hohe Zahl von Sterbfällen 1767 9. Sterbfall des verunglückten Kolons Friedrich Paast 1789 12. Inventarium zur Absicherung der vierjährigen Catharina Maria Louise wegen der Wiederverheiratung ihrer Mutter mit dem Kolon Cord Friedrich Nie 1789 14. Kosten des Neubaus des Wohnhauses 1789 25. Rückstände der Stätte an die Quartkasse 1792 28. Sterbfall der Trine Margareta Paust 1797 31. Kolon Nie wegen der zwangsweisen Einzelverpachtung der Ländereien 1797 33. Neubau des Hauses 1798 37. Rückstände der Quartgefälle 1801 Wiederverheiratung des Cord Friedrich Nie unter Verzicht auf die ihm zustehenden Maljahre wegen der Heirat der 18jährigen Anerbin Anna Marie Louise Paus mit Hans Herm Werke aus Südhorst 1802 Darlehen des Bürgermeisters zu Minden Eberhard Meier wegen des Verlust des Korns durch Brand 1806
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.