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. 1640: August 1640
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Enthält u.a.: Erhebung hessen-kasselischer Kontributionen in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Empfehlung des Sohnes des Predigers zu Ottostein, Thomas Sutterius, Alexander, in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Errichtung einer Kirche in Dresselndorf
Enthält u.a.: Erhebung des Magazinzehnten zu Camberg
Enthält u.a.: Erbansprüche des Grafen Melchior von Hatzfeld auf die Grafschaft Gleichen
Enthält u.a.: Ausbleibende Geldzahlungen an Gräfin Anna von Isenburg-Büdingen aus Gießen
Enthält u.a.: Einforderung von Kornabgaben durch den Obristen Wolmer von Rosen
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung des Magazinzehnten zu Braunfels durch den Hauptmann Lentz
Enthält u.a.: Tod des Grafen Heinrich Kasimir II. von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar in Brüssel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Thomas Stutterius, Jakob Vetter, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Kaiser Ferdinand III., Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Siegen, Martin Naurath, Georg Lentz, Hoen, Philipp von Langenbach, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Friedrich Köth von Wanscheid, Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.