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Heyl, Hedwig Sozialpolitikerin, Schriftstellerin, Frauenrechtlerin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Lexikonauszug aus Neue Deutsche Biographie, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München, 1953 - 2015, Kopien 1 Kurzbiographie aus Elisabeth Friedrichs, Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19 Jahrhunderts, J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1981, Kopie 1 Kurzbiographie aus Lexikon der Frau, Bd. I, Encyclios Verlag, Zürich, 1953, Kopien 1 Kurzbiographie / Lexikonauszug aus Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder, Bd. II, Herbert Lang Verlag, Bern, 1898, Kopien 1 Abbildung von Hedwig Heyl aus Illustrierte Frauen-Zeitung, Heft 13, 01.07.1904, Kopie 1 Auszug aus der Biographie von Heyl, Hedwig: Aus meinem Leben, Berlin 1925, Kopie 3 Auszüge aus Morgenstern, Lina: Frauenarbeit in Deutschland, Verlag der Deutschen Hausfrauen-Zeitung, Berlin, 1893, Bd. II und III, Kopien Diverse Abb. und 1 Artikel zum Frauenkongreß aus Berliner Leben, Heft 7, 1904, Kopien 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, Heft 14, 15.07.1904, Kopie 1 Artikel von Bäumer, Gertrud über Hedwig Heyl aus Die Frau, Heft 9, 1904, Kopien 1 Artikel zur Eröffnung des Lyceum-Clubs aus Die Frau, 1905, Kopien 1 Abbildung zur Eröffnung des Lyceum-Clubs aus Berliner Leben, 1905, Heft 11, Kopie, Foto 1 Artikel von Hedwig Heyl aus Die Frau, 1906/07, Kopien 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 15.03.1907, Heft 6, Fotos 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 1907, Kopie 1 Anzeige aus Die Frau, 1908, Heft 7, Kopien 1 Artikel aus Vossische Zeitung, 30.10.1911, Kopie 1 Auszug aus Elisabeth Altmann-Gottheiner (Hrsg.): Jahrbuch der Frauenbewegung 1912, Teubner Verlag, Leipzig, Kopien 1 Artikel aus Die Frau, 1918, Heft 12, Kopien 1 Artikel aus Die Frau, 1919/1920, Kopien 1 Artikel aus Die Gartenlaube, 1920, Nr.18, Kopien 1 Anzeige aus Die Frau, Februar 1922, Kopie 1 Artikel aus Die Gartenlaube, 1925, Nr. 19, Kopien 1 Artikel aus Die Frau, 1929/30, Kopien 1 Artikel aus Die schaffende Frau, 1929/30, Kopien 1 Artikel aus Deutscher Lycem-Club, 1930, Nr. 5, Kopien 1 Auszug aus Luise Marelle und Hedwig Heyl: Die Geschichte des Deutschen Lyceum-Clubs und seine Aufgaben in Gegenwart und Zukunft, Verlag Deutscher Lyceum-Club, Berlin, 1933, Kopien 1 Artikel aus Die Frau, 41. Jg., 1934, Heft 10, Kopien 1 Nachruf aus Die Frau, 41. Jg., 1933/34, Kopien 1 Nachruf aus Deutscher Lyceum-Club, 29. Jg., 1934, Nr. 2, Kopien 1 Hedwig Heyl-Gedächtnis-Heft / Deutscher Lyceum-Club, 29. Jg., 1934, Heft 3, Kopien 2 Einladungen zur Ausstellung: Heyl, Hedwig u. a. im Heimatmuseum Charlottenburg, Berlin 11.03.1995 - 30.04.1995, Kopien 1 Artikel von Gilla Dölle: Hedwig Heyl, die erste "Fundraiserin" der Frauenbewegung aus Wir Berlinerinnen, Mitteilungsblatt des Landesfrauenrats Berlin, Nr. 57/1996, Kopien 1 Artikel / Porträt aus Die Dame, Heft 12, o. J., Fotos
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.