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Die zur Regulierung der Kontribution angeordnete Kommission
und deren Verhandlungen
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Enthält: - Berichte, Vorstellungen und Schreiben der zur Kontributionsregulierung angeordneten Kommission; Resolutionen und Schreiben der königlichen Hauptkommission und der Regierung dazu; Handschreiben des Franz Julius Plate zu Hörne an Engelbrecht vom 31. Dezember 1691; Wagenpass der Regierung für die Kontributionskommissare und deren Sekretär vom 26. Januar 1692; Beschreibungen einzelner Landesteile und Güter; Rechnungen, Bilanzen und Kontributionsrollen; Vorstellungen der bremischen Stände und der Marschländer; Verhandlungsprotokolle; Handschreiben des Dietrich von Stade an Engelbrecht vom 20. Januar 1692; Handschreiben des Marquard Katte an Engelbrecht vom 21. August 1691 wegen dessen Antritts als Kommissar; Handschreiben des Tribunals-Vizepräsidenten und Hauptkommissars Joachim Rüdiger (Röttger) von Owstien an Engelbrecht vom 1. Dezember 1691 wegen Vorwürfen der Stände gegen ihn, mit beigefügtem Schreiben Owstiens an die Stände, auch Schreiben der Stände an Engelbrecht vom 19. November 1691, sowie Schreiben Engelbrechts an Owstien und die Hauptkommission vom 25. und 27. November 1691 dazu; Schreiben der Kammer von 1694 wegen Einrichtung eines beständigen Jördebuchs über die königlichen Amtseinkünfte; Schreiben des Landmessers Claus Christoph Kohwald zur Vermessung, auch Instruktion des Landmessers; Auszug aus einem Protokoll zur Beschreibung der Güter in Geversdorf/Amt Neuhaus von 1640; Aktenstücke der zur Revision der Kontributionsregulierung verordneten Kommission von 1699 bis 1705 - Aktenstücke zur Regulierung der Kontribution, die sich unter den von den Erben des Bremervörder Amtmanns Johann Ernst Rist ausgehändigten Papieren befunden haben, darunter: Schriftstücke zur Regulierung der Kontribution im Alten Land, Land Kehdingen, Amt Neuhaus, Kirchspiel Osten, Land Wursten, Börde Lamstedt, Kirchspiel Hechthausen, Horneburg, Börde Beverstedt, Basbeck, Westersode, Börde Rhade, Böde Scharmbeck, auch Teufelsmoor, Worpswede, Waakhausen und Hambergen, mit genauen Beschreibungen der einzelnen Landesteile, Dörfer und Einwohner, sowie Anlagen
Enthält: auch: Korrespondenz des Carl Ludwig Bockmann, Pächter und Verwalter der Kettenburgischen Güter bei Visselhövede, vom Juli 1749 wegen aus einer Erbschaft stammender zwei Aktenbände mit vom ehemaligen Kanzler Georg Bernhard Engelbrecht verwahrten Manuskripten und deren Übersendung nach Stade; auch Vermerk des Archivarsekretärs Christian Stüve vom 1. August 1749 über die Auslieferung der zwei Bände ins Archiv
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1595
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1749
Kontribution, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.