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Darin auch: Theaterzettel für das Lustspiel 'Die Entführung' von [Johann Friedrich] Jünger, 26. November 1826 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Singspiel 'Der Wasserträger' von Cherubini, 14. Juli 1813 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Oper 'Die Schweizer Familie' von Ignaz Franz Castelli, 11. Juli 1813 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Posse 'Der Wirrwarr' von August von Kotzebue, 9. November 1823 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Lustspiel 'Beschämte Eifersucht' von Johanna von Weissenthurn, 7. November 1823 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Lustspiel 'Das Vogelschießen' von Heinrich Clauren, 4. November 1823 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Schauspiel 'Der Wasserträger' von L. Cherubini, 23. Oktober 1812 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Oper 'Sargin' von Ferdinando Paer, 4. Oktober 1812, (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Lustspiel 'Der Amerikaner' von Vogel, 8. Oktober 1816 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Oper 'Athalia' von [Wilhelm Agust] Wohlbrück, 28. Oktober und 11. November 1821 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Oper 'Don Juan' von Wolfgang A. Mozart, 4. November 1821 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Oper 'Cantermire' von [Johann Jakob] Dusch, 21. Oktober 1821 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für das Lustspiel 'Der Ehemann auf Schleichwegen' von Lembert, 9. Dezember 1825 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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