Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Schriftwechsel von Alexander Amersdorffer mit Personen und Institutionen des öffentlichen Lebens
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 02. Präsidenten >> 02.5. Ständige Sekretäre
1910 - 1922
Enthält: Korrespondenz von Amersdorffer mit dem Ministerium zum Vorschlag für die Besetzung der Direktorenstelle an der Hochschule für die bildenden Künste (auf der Rückseite Einladung zu einer diesbezüglichen Senatssitzung), 1915, Entwurf (Bl. 30); zur Künstlerunterstützung, 1918, Entwurf und Notizen (Bl. 41-43); weitere Entwürfe, 1919 (Bl. 49-53), u.a. über die Ausgestaltung des Instituts für Kirchenmusik, 1922 (Bl. 131). Korrespondenz mit Ludwig Manzel zur Annahme der Wahl zum Präsidenten, 1920, Telegramme (Bl. 74f.); Max Liebermann, Philipp Franck, Kultusministerium zum Konflikt um die Mitgliederwahlen 1922, Pressenotiz, Tagesordnung, Notizen zur Sitzung des Gesamtsenats am 21. Juli 1922, Liste der (Senatsausschuß-)Mitglieder 1922, Aktenvermerk zur Wahlsitzung der Genossenschaft im Frühjahr 1922 (Bl. 90-105). Verlag Meyer & Jessen über eine Anselm-Feuerbach-Ausstellung, 1913 (Bl. 27-29); Richard Fuchs über abgelehnte Unterstützung aus der Akademischen Kriegshilfskasse, 1916, mit Schreiben an Hans Meyer und den Gemeindevorstand Friedenau, Merkblatt über die Kriegshilfskasse, 1915, Druck (Bl. 31-40); Verein Berliner Künstler über die Verwendung von Mitteln aus der Kriegshilfskasse, 1921/22, Nennung von Künstlern und Werken (Bl. 84-89); M. Daege über Privatarchiv und Verein der jüngeren Künstler, 1919 (Bl. 46-48); Witwe Hans Meyers, 1919 (Bl. 54); Frau Steinbrucker über eine Bildnis-Ausstellung und einzelne Künstler, 1919/20, mit zahlreichen Notizen zu verschiedenen Künstlern (Bl. 55-71); F. C. Willis (Redaktion des Künstlerlexikons) über Lieve Verschuier und Richter, 1921/22 (Bl. 76-81); Wilhelm Waetzoldt über ein Bildnis Stefan Georges von Reinhold Lepsius, Besetzung von Direktorenstellen an preußischen Kunsthochschulen, Notspende für Deutsche Kunst, Professorentitel für Bangemann, Kunsthistorikerviten [hierzu auch Schreiben an Max Liebermann], 1922 (Bl. 113-125); Gericke über Künstlerauswahl für Kopienerstellung, 1922 (Bl. 126-128). Schreiben an Amersdorffer von Kümmel (Museum für Völkerkunde) und Karl Koepping über die Ausstellung Ostasiatischer Kunst in der Akademie, 1910/11 (Bl. 1-14); Max Liebermann und Paul Cassirer über die August-Gaul-Gedächtnisausstellung, 1922 (Bl. 106-112). Friedrich-Wilhelms-Universität über den amtlichen Führer "Berlin in Wissenschaft und Kunst", 1910, Essayentwurf Amersdorffers über "Die Königliche Akademie der Künste zu Berlin" (Bl. 15-17); Friedrich Gernsheim, 1911 (Bl. 18); Photographische Gesellschaft und Paul Seidel über eine Katalogveröffentlichung mit einem Vorwort von Seidel, 1910-1912 (Bl. 19-24); Georg Wröbel, 1912 (Bl. 25); Karl Koepping über den Meisterschüler Paul Paeschke, 1913 (Bl. 26); Otto H. Engel über Treffen zur Schaffung eines Künstler-Verbandes, 1918 (Bl. 44f.); Franz Eichhorst über Personalangaben, 1920 (Bl. 72); Mackowsky über die Porzellanmanufaktur, 1920 (Bl. 73); Falke über Freikarten, 1921 (Bl. 82f.); Konrad Burdach über ein Angebot zum Ankauf von Werken von Franz Krüger, 1922 (Bl. 129); Joh. Sievers über Beratung beim Bilderkauf, 1922 (Bl. 130).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.