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. Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Friedrich I. v. Hessen-Homburg: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.4 Korrespondenzen >> . Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Friedrich I. v. Hessen-Homburg
1619, 1630-1631
Enthält u.a.: Beschwerden wegen Erhebung des Zehnten zu Gunzenheim durch den kurmainzischen Oberamtmann des Amtes Königstein, Rudolf Sparr
Enthält u.a.: Ermordung eines Fuhrmanns bei Kirtorf
Enthält u.a.: Reise des Landgrafen Georg II. nach Kursachsen
Enthält u.a.: Gewährung eines Kredits aus den Deputatzahlungen des Landgrafen Friedrich für Landgraf Georg II.
Enthält u.a.: Verkauf von Holz und Wild an Landgraf Friedrich
Enthält u.a.: Absicht zum Verkauf der Herrschaft Sonneck
Enthält u.a.: Gesuch des Landgrafen Friedrich um Belassung des Rittmeisters Lois v. Vericken als Gubernator zu Friedberg
Enthält u.a.: Klage des Schultheißen von Werheim, Philipp Tobias Scherff, gegen Johann Gottfried Riedesel v. Bellersheim wegen eines tätlichen Überfalls
Enthält u.a.: Gesuch des Landgrafen Friedrich um Auszahlung von Deputatgeldern
Enthält u.a.: Einnahme der Festung Hanau durch schwedische Truppen
Enthält u.a.: Brief des Landgrafen Friedrich aus Blois an Landgraf Georg, 1619
Enthält auch: Glückwunschschreiben der Kurfürstin Magdalena Sibylla zur Geburt einer Tochter der Landgräfin Sophie Eleonore
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Eleonore (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel v. Bellersheim, Johann Gottfried
Vermerke: Deskriptoren: Scherff, Philipp Tobias
Vermerke: Deskriptoren: Werheim
Vermerke: Deskriptoren: Hanau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.