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Arbeitstreffen
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Am 19. März 1977 findet eine der härtesten Auseinandersetzungen um ein AKW in Grohnde statt. - Nachdem der Besetzungsversuch des AKW Grohnde gescheitert war, richten einige hundert Bürger ein Anti-Atomdorf auf dem Kühlturmbaugelände ein. - Die ersten Grohnde-Prozesse stehen 1978 vor dem Abschluss und enden mit vielmonatigen Gefängnisurteilen. - In Hamburg wird aus Protest gegen die AKWs und die Verfolgung der AKW-Gegner eine Kirche besetzt. - Schlagworte: - Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Aktion, Demonstration, Grohnde. -
Urheber / Quelle: Gorleben Archiv / Birgit Huneke
Text: - Aktionswochenende der Bürgerinitiativen gegen Atomanlagen vom 9.-11.6.1978 - Demonstration - zur Solidarität mit den Angeklagten in Grohnde-Prozessen - 10.6.78 10.00 sammeln Welfenbunker, 11.00 Abmarsch - 12.30 Kundgebung Opernplatz - Es sprechen: - Ein Angeklagter, Prof. Jens Scheer, ein BR-Mitglied - Arbeitstreffen - 10.6.78 Beginn 16.00h - mit Info-Meeting zu: - Kalkar, Gorleben, Brokdorf, Grohnde - Arbeitsgruppen zu den Themen: Demokratie und Widerstandsformen, Anti-AKW-Bewegung und Gewerkschaften, Gorleben, Verwaltungsgerichtsverfahren und anderes - Vom 9.6.-11.6.78 im Audi Max Ausstellung, Kunst im Kampf gegen AKW`s .....und während des Aktionswochenendes, kleines Kulturprogramm.... - Veranstaltung - Thema: Atomenergieprogramm und Demokratie - 9.6.78 19.30h Audi-Max mit: - Prof. Jens Scheer, einem rechtsanwalt, einem Kandidaten der "Bunten Liste Wehrt euch", einem Grohnde Angeklagten, W. Soyka, Richter Ostermeier, u. evtl. ein Mitglied der BI-Lüchow-Dannenberg - Veranstalter: Asta der TU, gemeinsam mit Bürgerinitiativen - Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Urheber / Quelle: Unbekannt
Papier; Offsetdruck; Rot; Golden; Schwarz
Breite: 30,28 cm
Höhe: 42,65 cm
Herstellung
1978
Widerstand
Protest
Kernenergie
Gorleben
Plakat (Objektgattung)
Plakate (Spezialklassifikation: Hessische Systematik)