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Korrespondenz von Heinrich von und zu Bodman: Beihilfen aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 von Bodman Nr. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 von Bodman Nachlass Freiherr Johann Heinrich von und zu Bodman (1851 - 1929), bad. Staatsminister
Nachlass Freiherr Johann Heinrich von und zu Bodman (1851 - 1929), bad. Staatsminister >> Korrespondenz
1909-1915
Enthält:
- [N.N.], Ministerialdirektor des Finanzministeriums, an Bodman:
Mitteilung der Bewilligungen aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen, 27.12.1909.
- Bewilligungen an Witwen oberer Beamten nach der Liste von 1909.
- [N.N.] Jolly, Heidelberg, an Bodman:
Bitte um die Gewährung von Geldern aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen für ihre Schwester Elisabeth Heil, 12.02.1910.
- [N.N.], Ministerialdirektor des Finanzministeriums, an Bodman:
Bewilligung von Geldern aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen für Elisabeth Heil, 18.02.1910.
- [N.N.], Ministerialdirektor des Finanzministeriums, an Bodman:
Bewilligung von Geldern aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen für Frau Geheimrat Braun, 24.06.1910.
-Elisabeth Heil an Bodman:
Dank für den Einsatz.
-Karl Glockner an Bodman:
Bitte der Frau Geheimrat Braun, ihre Einkommen aus dem Dispositionsfond für Beamtenwitwen zu erhöhen, 01.01.1915.
-Elisabeth Heil an Bodman:
Dank für den Einsatz, 03.01.1915.
-Josef Nikolaus Rheinboldt, Karlsruhe, an Bodman:
Weitere Bewilligung von finanziellen Beihilfen für Elisabeth Heil, 20.02.1915.
-Elisabeth Heil, Karlsruhe, an Bodman:
Dank für den Einsatz, 25.02.1915.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.