Das Kloster Mallersdorf verleiht an Gustav Mair (Mayr) und seine Ehefrau Rosina das Erbrecht an der klostereigenen Sölde zu Mallersdorf, die von dem verstorbenen Stephan Kärgl (Khörgl) in den Kriegsjahren öd liegend hinterlassen, von Wolf Schmidlbeck (Schmidlweckh) auf die Gant erworben und an die jetzigen Besitzer verkauft wurde. S1: Benedikt [II. Wolf], Abt von Kloster Mallersdorf, S2: der Konvent von Kloster Mallersdorf

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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