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. 1689: Dezember 1689
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Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kriegsereignisse im Westerwald und in angrenzenden Gebieten
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Enthält u.a.: Vakanz der Professur des verstorbenen Professors Melchior an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Besetzung der Stadt Mainz
Enthält u.a.: Erstellung eines Inventars des Nachlasses der Pfalzgräfin Marie Henriette von Simmern
Enthält u.a.: Belastung der freiadeligen Güter zu Kirberg durch Einquartierungen
Enthält u.a.: Entsendung des Prinzen Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen an den Kaiserhof nach Wien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Verkauf eines Pferdes an den Kellner zu Kirberg, Kayser
Enthält u.a.: Aufforderung zur Übergabe des Silbers der französischen Untertanen in die Münze
Enthält u.a.: Publizierung einer Druckschrift im Erbfolgestreit in Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Heesen, Knoop, J. Motzfeld, Johann Weitzel, Herzog Philipp Ludwig von Schleswig-Holstein, Hirtz und Mange (Juden in Camberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.