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Rezensionen - Berliner Bühnen - Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater, Goethe-Bühne, Gottscheid-Oper, Großdeutsche Theatergemeinschaft, Großes Schauspielhaus, Hagin-Oper, Hochschule für Musik, Kabarett der Komiker, KDF-Opernbühne, Kleines Theater, Kleinkunstbühne von Balieff in Berlin und Komödienhaus
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A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 15. Dramaturgie >> 15.02. Zeitungsausschnitte >> 15.02.04. Berliner Bühnen
[(1703) 1850 - 1945 (1960)]
Enthält u.a.: Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater ("Das Dreimäderlhaus", 1910, "Der Freischütz", "Die Scheidungsehe" von Jacques Burg, Uraufführung, "Ein Sommernachtstraum", 1937).- Goethe-Bühne ("Monna Vanna").- Gottscheid-Oper ("Zar und Zimmermann", "Die Zauberflöte").- Großdeutsche Theatergemeinschaft ("Der saturnische Liebhaber", 1928).- Großes Schauspielhaus ("Casanova" mit Michael Bohnen, "Götz von Berlichingen", "Hoffmanns Erzählungen", 1931, "Die Krone", "Die lustige Witwe", "Madame Pompadour", "Die Räuber", 1937, "Die schöne Helena", 1932, "Stimmen bezaubern", 1936, "Der Vogelhändler", "Die Weber", "Im weißen Rößl", 1932, "Der Kaufmann von Venedig" - Der andere Shylock von Alfred Kerr.- Hagin-Oper ("Der Evangelimann", "Der fliegende Holländer", "Lohengrin", "Die Meistersinger von Nürnberg", "Tannhäuser", "Tristan und Isolde").- Hochschule für Musik ("Hans Heiling", "Die lustigen Weiber von Windsor", "Die Willis").- Kabarett der Komiker ("Wenn´s dem Esel zu wohl wird", 1943).- KDF-Opernbühne (Allgemeines).- Kleines Theater ("Casanovas Sohn", 1921, "1. Klasse", 1910, "Haben sie nichts zu verzollen?" mit Hans Albers, "Der ideale Gatte", "Krach um Jolanthe", 1933, "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung", Kleinkunstbühne von Balieff in Berlin "Ankunft in Bethlehem", 1926.- Komödienhaus ("Achtung, Frisch gestrichen", 1934, "Am Teetisch", 1939, "Da stimmt was nicht", "Das Testament", 1940/41, "Das Geld auf der Straße", 1929, "Der gutmütige Mann" mit Paul Kemp, "Der Herr von St. Obin", "Ich liebe vier Frauen", 1943, "Lieber reich - aber glücklich", 1934, "Mein Sohn, der Herr Minister", 1937, "Robinson soll nicht sterben", 1933, "Seltsamer 5-Uhr-Tee", "Ein Stück Malheur", 1928).
Archivale
Albers, Hans
Bohnen, Michael
Burg, Jacques
Kemp, Paul
Kerr, Alfred
1. Klasse
Achtung, Frisch gestrichen
Am Teetisch
Ankunft in Bethlehem
Casanova
Casanovas Sohn
Da stimmt was nicht
Dreimäderlhaus, Das
Ein Sommernachtstraum
Ein Stück Malheur
Evangelimann, Der
Fliegende Holländer, Der
Freischütz, Der
Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater
Geld auf der Straße, Das
Goethe-Bühne
Gottscheid-Oper
Götz von Berlichingen
Großes Schauspielhaus
Gutmütige Mann, Der
Haben sie nichts zu verzollen?
Hagin-Oper
Hans Heiling
Herr von St. Obin, Der
Hochschule für Musik
Hoffmanns Erzählungen
Ich liebe vier Frauen
Ideale Gatte, Der
Im weißen Rößl
Kabarett der Komiker
Kaufmann von Venedig, Der
KDF-Opernbühne
Kleines Theater
Kleinkunstbühne von Balieff in Berlin
Komödienhaus
Krach um Jolanthe
Krone, Die
Lieber reich - aber glücklich
Lohengrin
Lustige Witwe, Die
Lustigen Weiber von Windsor, Die
Madame Pompadour
Mein Sohn, der Herr Minister
Meistersinger von Nürnberg, Die
Monna Vanna
Räuber, Die
Robinson soll nicht sterben
Saturnische Liebhaber, Der
Scheidungsehe, Die
Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung
Schöne Helena, Die
Seltsamer 5-Uhr-Tee
Stimmen bezaubern
Tannhäuser
Testament, Das
Tristan und Isolde
Vogelhändler, Der
Weber, Die
Wenn´s dem Esel zu wohl wird
Willis, Die
Zar und Zimmermann
Zauberflöte, Die
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.