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Aufstellung, Organisation, beamten-, besoldungs- und versorgungsrechtliche Stellung der staatlichen Polizei, Beteiligung des Reichs an den Kosten der Schutzpolizei der Länder
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Aufstellung, Organisation, beamten-, besoldungs- und versorgungsrechtliche Stellung der staatlichen Polizei, Beteiligung des Reichs an den Kosten der Schutzpolizei der Länder
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> F. Innen- und Wirtschaftsverwaltung >> 4. Öffentliche Sicherheit, Polizeiwesen
1921 - Juli 1922
Enthält u.a.: Forderungen der Interalliierten Militär-Kontrollkommission hinsichtlich der Organisation der Polizei und Auflösung der Einwohnerwehren sowie der Sicherheitspolizei, 1921; Richtlinien über den Aufbau der aus Reichsmitteln unterstützten staatlichen Ordnungspolizei sowie über den Aufbau der kasernierten Polizei, 1921; Entschließung der Ortsgruppe Stuttgart des Landesverbands der Polizeibeamten Württembergs wegen der endgültigen Regelung der Anstellungs- und Versorgungsverhältnisse der staatlichen Ordnungspolizei, 13.9.1921; Polizeiwache und Pförtnerdienst im Staatsministerium, Febr. 1922; Ausscheiden von Oberpolizeidirektor Hahn, 1922; Eingabe des Württ. Beamtenbunds betr. Verhältnis des Landesverbands der Polizeibeamten Württembergs zum Innenministerium, 27.4.1922; Niederschrift über eine Besprechung zwischen Vertretern der Länder und des Reichsinnenministeriums am 6.5.1922 in Berlin über Umorganisation der Schutzpolizei; Plan für die Verteilung der staatlichen Polizei in Württemberg, Mai 1922; Auszüge aus Protokollen des Staatsministeriums betr. Beschwerde und Forderungen der Sozialdemokratischen Fraktion des Landtags über Maßnahmen in der staatlichen Polizei, März - Juli 1922. siehe auch Nr. 1131, 3791 und 3795
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.