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Einladungen zu Veranstaltungen der Akademie
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.5. Einladungen zu Festlichkeiten und Ausstellungseröffnungen
1927 - 1936
Enthält: vor allem: Schriftwechsel zwischen der Akademie, Privatpersonen und Pressevertretern über den Erhalt von Einladungen für Akademieveranstaltungen, Mitteilungen über Anschriftenänderungen, u.a. Siegfried Anheisser (Bl. 75), Albert Baginsky (Bl. 143), Otto Boelitz (Bl. 70), Erich H. Cheirander (Bl. 1), Deutsche Wochenschau, Schriftleitung (Bl. 83), Deutscher Ostbund (Bl. 125), Franz Dülberg (Bl. 222), Paul Fechter (Bl. 214), Erna Feld (Bl. 225), Adolph Frisé (Bl. 132), Stefan Großmann (Bl. 215f.), Johannes Günther (Bl. 47), Heinrich Gutberlet (Bl. 132f.), Otto Henning (Bl. 113), Robert Hernried (Bl. 142, 145), Heinz Hilpert (Bl. 46), Hans Hinkel (Bl. 50), Bruno Hinze-Reinhold (Bl. 3), Huettchen (Bl. 226), Arno Huth, mit Liste der von ihm vertretenen Tageszeitungen und Zeitschriften (Bl. 209, 141), Hugo Jacobi (Bl. 208), Helmut Jaro Jaretzki (Bl. 219), Max Jung (Bl. 209f.), Klabund (Bl. 221), Frau v. Kleist (Bl. 106), Robert Lienau (Bl. 135), Valentin Ludwig (Bl. 4, 42f., 76), Müller-Hepp (Bl. 223), Ernst Naumann (Bl. 48f.), Richard Petzoldt (Bl. 5, 23), Reinhold, Das Tagebuch (Bl. 123), Arthur Rehbein, mit Sonderdruck aus "Das literarische Echo", 1. Apr. 1920, über Arthur Rehbein von Julius Hart, sowie Informationsheft über Werke Rehbeins (Bl. 118-120), Robert Robitschek (Bl. 114), Gertrud Rudorff (Bl. 81), Leopold Schwarzschild (Bl. 215f.), Franz Servaes (Bl. 129f.), Max Spanier (Bl. 213, 228), Heinrich Spiero (Bl. 109), Max Trapp (Bl. 71), Verlag Kultur und Kunst mit Zeitschrift "Kultur und Kunst", 1. Apr. 1933 (Bl. 86), Georg Voß (Bl. 227), Alfred Wolfenstein (Bl. 217). Enth. u.a.: Einladungslisten zu Vortragsabenden (Bl. 201f.), zur Festsitzung (Bl. 188-191) und zu den Veranstaltungen der Sektion für Dichtkunst, P.E.N. Club (Bl. 169-173); Mitglieder-Verzeichnis des P.E.N. Clubs, Deutsche Gruppe (Bl. 183); Adressenlisten für Einladungen zu Akademiekonzerten u.ä. (Bl. 25-39, 91-104, 146-166); Einladungslisten (Bl. 13-17, 22, 52-57); Adressen für die Abgabe von Visitenkarten des Präsidenten (Bl. 61-63); Literaturvoranzeige "Walther Rathenau Bibliographie" von Ernst Gottlieb (Bl. 139); Anordnung des Reichsministers der Luftfahrt über die Beteiligung des Reichsluftschutzbundes e.V. an öffentlichen Kundgebungen (Bl. 64); Einladungskarten zu einem Konzert am 2. Dez. 1935 mit Werken von Lothar Witzke, Hubert Pfeiffer, Paul Hoffmann, Hans Oscar Hiege (Bl. 21) und zur Presse Vorbesichtigung der Ausstellung "Das alte Nürnberg" am 9. Aug. 1935 (Bl. 19); Interessenten für Konzerte aus der Hitler-Jugend (Bl. 12), Liste von Mitgliedern der Ortsmusikerschaft Berlin (Bl. 13-17), Liste von Lehrkräften der Staatlichen Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik (Bl. 18), (Bl. 25-39). Heft 1 der Schrift "Kultur und Kunst", Apr. 1933 (Bl. 86).
228 Bl. Microfilm/-fiche: 0857
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - E 9 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.