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. 1696: April 1696
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Enthält u.a.: Aufbringung eines Geldbetrags durch den Landrentmeister Heppe
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Finanverhandlungen zwischen Nassau-Diez und Nassau-Ottweiler
Enthält u.a.: Erhebung der Einnahmen im Amt Camberg
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Hessen-Darmstadt: Amt Löhnberg
Enthält u.a.: Auslösung des Pfandschillings zu Kirberg
Enthält u.a.: Begleichung einer Rechnung des Apothekers Henrici durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Baumaßnahmen im Bad Ems
Enthält u.a.: Instandsetzung einer Ziegelhütte und eines Ziegelofens in der Grafschaft Spiegelberg
Enthält u.a.: Hege des Wilds im Tierpark zu Oranienstein
Enthält u.a.: Nassau-Katzenelnbogen ./. Hessen-Kassel: Regulierung der Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Burbach
Enthält u.a.: Einziehung der Mühle zu Hahnstätten nach dem Tod der Müllerin
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Beckhers, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Johann Weitzel, Graf Wilhelm Friedrich von Sayn-Wittgenstein, Georg Daniel Cruciger, Dahm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.