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Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Archivale
UAT 674/2
UAT 674/ Hans Peter (1898-1959), Nachlass-Splitter
Hans Peter (1898-1959), Nachlass-Splitter >> Korrespondenz
1938, 1955-1957
Enthält: Helmut Arndt, Professor der Volkswirtschaft an der Technischen Hochschule Darmstadt, 26.6.1957; Waldemar Hauge, Referent im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr, München, 29.8.1957; Dr. Paul Binder, Staatssekretär a. D. in Stuttgart, 3.8.1956; Dr. Heinz Burneleit, Daimler-Benz AG, Stuttgart, 18.12.1956; Richard Buggles, The Econometric Society, New Haven/Connecticut, 14.9.1956; Dr. Karl Hohmann, Oberregierungsrat im Bundesministerium für Wirtschaft, 4.8.1956; Dr. Otto Engel, Zentralvereinigung deutscher Handelsvertreter- und Handelsmaklerverbände, Köln, 17.11.1956; stud. jur. Klaus Hübotter, Tübingen, Offener Brief an alle Dozenten der Universität Tübingen, 10.10.1951; Prof. Dr. Walther G. Hoffmann, Direktor des Instituts für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Münster, 21.7.1955; Peter an Prof. Erich Kamke, betr. Rechenzentrum an der Universität Tübingen, 12.11.1956, 13.11.1956; Dr. Ernst Otto, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, 7.8.1956, 15.8.1956.{ Doktorand}; N.N., Krupp AG, Essen, 3.3.1958; Karl-Erhard Scheufelen, Oberlenningen, 8.8.1956; Prof. Dr. Werner Sombart, 22.7.1938; Dr. Gerhard Weisser, Ministerialdirektor in Braunschweig, 21.2.1946; Gerhard Weisser an Ministerpräsident Reinhold Maier, 5.3.1946 (Abschrift); Prof. Dr. Gerhard Weisser, Direktor des Seminars für Genossenschaftswesen der Universität Köln, 5.1.1956, 9.1.1956, 24.8.1956; Gerhard Weisser an Prof. Dr. Hans Bayer, Universität Innsbruck, 9.1.1956 (Durchschrift); An Dr. Hans Hebenstreit, Zentralvereinigung deutscher Handelsvertreter- und Handelsmaklerverbände, Köln, 24.6.1955; Dr. Hans Hebenstreit, Exposé "Die wissenschaftliche Untersuchung des Handesvertreterberufes", 22.8.1955; Dr. Hans Hebenstreit, Forschungsverband für den Handelsvertreter und Handelsmaklerberuf, Köln, an Prof. Dr. Erich Gutenberg, Universität Köln, 18.10.1955; Dr. Hans Hebenstreit, 18.10.1956.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.