Hans Schwytzer aus Plieningen, zu Stuttgart gef., weil er sich mit verbotenem Spiel befaßt hatte, jedoch auf seine und seiner Freunde Bitten mit der Auflage freigel., 20 fl Strafe zu bezahlen, davon 10 fl auf Jörgentag (23. Apr.) und die übrigen auf Fastnacht danach (7. März 1508), schwört U. und verspricht eidlich, fortan kein Spiel mehr zu tun. - Bürge mit 100 fl: sein Bruder Konrad Schwytzer aus Plieningen. 2 Beilagen: 1) Bittschrift von Konrad Schwytzer, seinem Bruder Michel Bruning, Schultheiß, Hans Eninger, Richter, alle aus Plieningen, und Martin Walter aus Stuttgart für Hans Schwytzer, mit Kanzleivermerk über die Freilassungsbedingungen des letzteren, 1 Bl. Pap. o. D. 2) Notiz betr. obige Verschreibung, Pap. o. D.