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25 Personenzeugnisse von Gesellen
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Nr. 5,1 Alex, Johann Friedrich, 1802
Nr. 5,1 b Barth, Friedrich Wilhelm, 1806
Nr. 5,2 Barth, Johann Gottfried, 1776
Nr. 5,3 Beutel, Friedrich Wilhelm, 1787
Nr. 5,4 a Bierling, Franz, 1808
Nr. 5,4 b Bierling, Franz, 1805
Nr. 5,5 Bierling, Franz, 1806
Nr. 5,6 Büge, Johann David, 1797
Nr. 5,7 Dreschinger, George Friedrich, 1782
Nr. 5,8 Frohberger, Johann Andreas, 1790
Nr. 5,9 Hausbek, Franz, 1801
Nr. 5,10 Hausbek, Franz, 1803
Nr. 5,11 Heibert, Johann Heinrich Carl, 1788
Nr. 5,12 Hoffmann, Johann Friedrich, 1780
Nr. 5,13 a Malicke, Johann Gottlieb, 1811
Nr. 5,13 b Malicke, Johann Gottlieb, 1811
Nr. 5,14 Malicke, Johann Gottlieb, 1808
Nr. 5,15 Müller, Johann Martin Gottschalck, 1780
Nr. 5,16 Pax, Johann Christoph, 1787
Nr. 5,17 Pfiffel, Johann Gothilf, 1774
Nr. 5,18 Reinboth, Caspar Christoph, 1781
Nr. 5,19 Robst, Friedrich, 1808
Nr. 5,20 Rohemann, Johann Gottfried, 1802
Nr. 5,21 Rudolph, Johann Friedrich, 1798
Nr. 5,22 Schepp, Carl Gottlieb, 1796
Zinn- und Silberplatten-Knopfgießerinnung
Archivale
Alex, Johann Friedrich
Barth, Friedrich Wilhelm
Barth, Johann Gottfried
Beutel, Friedrich Wilhelm
Bierling, Franz
Büge, Johann David
Dreschinger, George Friedrich
Frohberger, Johann Andreas
Hausbek, Franz
Heibert, Johann Heinrich Carl
Hoffmann, Johann Friedrich
Malicke, Johann Gottlieb
Müller, Johann Martin Gottschalck
Pax, Johann Christoph
Pfiffel, Johann Gothilf
Reinboth, Caspar Christoph
Robst, Friedrich
Rohemann, Johann Gottfried
Rudolph, Johann Friedrich
Schepp, Carl Gottlieb
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.