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. 1712: November 1712
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Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen den nassau-siegenschen Räten Franz von Ysendoren und Julius Wilhelm Zinckgreff über das nassauische Erbe
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Reise Geuders nach Utrecht
Enthält u.a.: Nachlassregelung des Mühlenpächter Michael Balthasar Trell in Löhnberg
Enthält u.a.: Aufbewahrung einer spanischen Klinge durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Markgrafen Christoph von Baden-Durlach
Enthält u.a.: Wegearbeiten durch Nassau-Weilburg im gemeinschaftlichen Amt Löhnberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Zitadelle zu Moers
Enthält u.a.: Gewalttätige Übergriffe des Grafen Hatzfeld und seines Gefolges in Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Miltenberger, Geuder, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Sorg, Markgraf Christoph von Baden-Durlach, von Diez, Arnhold, Miltenberger, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.